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      <title>RSS Feed TRATON SE</title>
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      <title>TRATON GROUP erzielt 2025 robusten Auftragseingang in Europa</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Am-h%C3%A4ufigsten-verwendeten-Bilder/traton-company-flags-2022-1.jpg/jcr:content/traton-company-flags-2022-1.jpg" hspace="5" align="left" &gt;TRATON GROUP erzielt 2025 robusten Auftragseingang in Europa Auftragseingang wächst im Jahr 2025 um 7 % auf 281.300 (Vorjahr: 263.600) Fahrzeuge, in Europa sogar um 32% Umsatz der TRATON GROUP geht 2025 in schwierigem Marktumfeld um 7 % auf 44,1 Mrd € zurück Bereinigtes Operatives Ergebnis erreicht 2,8 Mrd €, nach 4,4 Mrd € im Vorjahr Bereinigte Operative Rendite erreicht 6,3 % (Vorjahr: 9,2 %) Ergebnis pro Aktie liegt bei 3,09 € (Vorjahr: 5,61 €) Vorstand und Aufsichtsrat von TRATON schlagen Dividende von 0,93 € je Aktie vor Prognose für 2026 bei Absatz und Umsatz in der Bandbreite von ‒ 5 bis + 7 % Prognose für bereinigte Operative Rendite in der Bandbreite von 5,3 bis 7,3 % Prognose für Netto-Cashflow TRATON Operations zwischen 0,9 und 1,7 Mrd € München, 4. März 2026 – Die TRATON GROUP hat im Jahr 2025 in einem schwierigen Marktumfeld trotz eines um 9 % rückläufigen Absatzes auf 305.500 (2024: 334.200) Fahrzeuge den Umsatzrückgang auf 7 % begrenzen können. Der Umsatz lag somit bei 44,1 (2024: 47,5) Mrd €. Belastend wirkte vor allem der Absatz- sowie Umsatzrückgang im Bereich Neufahrzeuge bei TRATON Operations, und zwar insbesondere in Nordamerika und Brasilien. Das Vehicle-Services-Geschäft entwickelte sich hingegen stabil. Der Anteil des Vehicle-Services-Geschäfts am Umsatz von TRATON Operations stieg von 18 % auf 21 %. TRATON Financial Services konnte den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 13 % auf 2,2 Mrd € steigern. Im Gegensatz zum Umsatz stieg der Auftragseingang der Gruppe im Jahr 2025 um 7 % auf 281.300 (2024: 263.600) Fahrzeuge an, in Europa wuchs er gar um 32 %. Dies lag vor allem an einem starken Auftragsanstieg bei Lkw in der Region EU27+3, getrieben vom steigenden Ersatzbedarf der Kunden wegen alternder Fahrzeuge und hoher Nutzung. In Nordamerika blieben die Kunden infolge von Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen der US-Zollpolitik und im Zuge der anhaltenden Rezession im Frachtmarkt weiterhin zurückhaltend, was den Lkw-Auftragseingang negativ beeinflusste. In Südamerika war in einem zunehmend herausfordernden Konjunkturumfeld eine abnehmende Dynamik zu beobachten, die insbesondere von Brasilien ausging und sich in der gesamten Region in geringeren Lkw-Auftragseingängen im mittelschweren und vor allem schweren Lkw-Segment spiegelte. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Absatz (Book-to-bill Ratio) verbesserte sich 2025 auf 0,9 (2024: 0,8). Das bereinigte Operative Ergebnis der TRATON GROUP lag im Jahr 2025 bei 2,8 (2024: 4,4) Mrd €. Der geringere Lkw-Absatz belastete das Ergebnis, ebenso wie die daraus resultierende niedrigere Kapazitätsauslastung der Werke, zusätzliche Kosten aus US-Zöllen, aber auch Währungseffekte, vor allem aufgrund der Aufwertung der schwedischen Krone, zudem Aufwendungen für den Produktionsstart des neuen Werks in China. Die bereinigte Operative Rendite lag mit 6,3 % zwar um 2,9 Prozentpunkte unter dem Niveau des Vorjahres (2024: 9,2 %), war damit aber innerhalb der prognostizierten Bandbreite von 6,0 bis 7,0 %. Christian Levin, CEO der TRATON GROUP: „Wir können mit Stolz auf die organisatorische und strategische Weiterentwicklung der TRATON GROUP im Jahr 2025 blicken. Am 1. Juli 2025 hat die TRATON Group R&amp;D ihre Arbeit aufgenommen, und wir haben damit einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das aus 9.000 Mitarbeitern bestehende Team entwickelt nun gemeinsam Produkte für Kunden unserer Marken und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer kosteneffizienteren und schnelleren Produktentwicklung. Dies spielt insbesondere für die Weiterentwicklung des TRATON Modular System (TMS) eine herausragende Rolle. Basierend auf einer gemeinsamen Fahrzeugarchitektur kombiniert mit standardisierten Schnittstellen können wir die Anforderungen unserer Kunden auf der ganzen Welt damit bestmöglich erfüllen. Die Meilensteine, die wir in China, dem weltweit größten Lkw-Markt, erreichen konnten, möchte ich ebenfalls hervorheben. In Rugao haben wir einen Industrial Hub eröffnet. Die Entwicklung und Produktion vor Ort in Rugao basierend auf dem TMS erlauben eine bessere Anpassung unseres Produkt- und Serviceportfolios sowie unseres Geschäftsmodells an den Langstreckentransport in China und ermöglichen uns, den Wandel zu nachhaltigerem Transport voranzutreiben. Durch unsere Präsenz in China erhalten wir Zugang zu lokalem Wissen aus Forschung und Entwicklung und fortschrittlichen technologischen Fähigkeiten, die uns weltweit stärken – insbesondere in Bereichen wie Elektrifizierung, Digitalisierung, Automatisierung und Konnektivität. Darüber hinaus profitieren wir von „China Speed“ und dem „China Way of Work“ und nutzen die Vorteile niedrigerer Faktorkosten. Wir stärken auch unsere regionalen Lieferketten und erhöhen damit unsere Widerstandsfähigkeit. Wir haben 2025 als Gruppe viele Hürden überwunden, und dabei gleichzeitig unseren Marktanteil verteidigt. Auf das anspruchsvolle wirtschaftliche und politische Umfeld im Jahr 2025 hat die TRATON GROUP mit Anpassungen wie dem langsameren Hochlauf der Elektrifizierung in Nordamerika reagiert. Darüber hinaus legen wir den Fokus auf Kostenkontrolle und investieren zeitgleich in Bereiche, die für die Zukunft der Gruppe eine zentrale Rolle spielen. Damit stellen wir sicher, dass wir auch künftig unserem Anspruch gerecht werden können: ‚Transforming Transportation Together. For a sustainable world.‘“ Fortschritte bei der Elektromobilität Die TRATON GROUP hat auf dem Weg zu nachhaltigem Transport im Jahr 2025 wichtige Meilensteine erreicht. Scania hat bei der Branchenveranstaltung EVS38 den Launch des schnellen Ladestandards Megawatt Charging System (MCS) gefeiert. Damit können batteriebetriebene Nutzfahrzeuge bis zu doppelt so schnell geladen werden wie mit dem bisherigen Standard CCS. Ein E-Lkw kann so innerhalb von weniger als einer halben Stunde rund 80 Prozent seiner Batterie laden. MAN hat im Juni 2025 die Serienproduktion von batterieelektrischen Schwerlast-Lkw im Stammwerk München gestartet. Dort werden nun Elektro- und Diesel-Lkw in einer vollintegrierten Mischproduktion auf derselben Produktionslinie in Serie gefertigt. Dies erhöht die Flexibilität in der Produktion und gleichzeitig die Kapitaleffizienz. Mit dem Modell Lion’s Coach E hat MAN zudem als erster europäischer Hersteller einen vollelektrischen Reisebus auf den Markt gebracht, der im Oktober 2025 die Auszeichnung als „Sustainable Bus of the Year 2026“ erhalten hat. Volkswagen Truck &amp; Bus (VWTB) hat nach einer erfolgreichen Testphase in São Paulo im Dezember 2025 mit der Auslieferung der ersten Charge von 100 Einheiten des neuen e-Volksbus begonnen. Das batterieelektrische Modell wird bald auch in weiteren brasilianischen Städten verfügbar sein. Bei der UN-Klimakonferenz COP30 in Belém 2025 stellte VWTB zusammen mit einem Verbund aus Logistikunternehmen, Infrastrukturanbietern und der brasilianischen Regierung das Projekt „e-Dutra“ vor. Hierbei handelt es sich um eine der umfangreichsten privatwirtschaftlichen Kooperationen zur Dekarbonisierung des brasilianischen Transportsektors. Die Initiative will durch Bündelung von Bedarfen und Interessengruppen das Investitionsrisiko in die Ladeinfrastruktur reduzieren und die Verbreitung emissionsfreier Lkw fördern. Dr. Michael Jackstein, CFO und CHRO der TRATON GROUP: „Wir haben es 2025 geschafft, in einem sehr herausfordernden Marktumfeld den Umsatzrückgang zu begrenzen. Gleichzeitig haben wir mit Group R&amp;D ein enormes Organisationsprojekt gestemmt. Mit unserer bereinigten Operativen Rendite in Höhe von 6,3 % liegen wir innerhalb der prognostizierten Bandbreite. Unser klares Ziel ist es, die Rendite auch 2026 mindestens stabil zu halten, obwohl die Auswirkungen der US-Zölle im Gegensatz zum Vorjahr nun das gesamte Geschäftsjahr belasten dürften. Diese Belastung müssen wir in der gesamten Gruppe durch kostensenkende Maßnahmen so weit wie möglich ausgleichen. An unserem Ziel, die Nettoverschuldung des Industriegeschäfts bis zum Ende des Jahrzehnts vollständig abzubauen, halten wir fest. Dafür benötigen wir allerdings auch Rückenwind aus den Lkw-Märkten. Zumindest in Europa sehen wir derzeit ermutigende Anzeichen. Positive Auswirkungen könnten auch von der Investitionsoffensive der deutschen Bundesregierung kommen. Während wir einerseits auf die Schuldenreduzierung fokussieren, dürfen wir andererseits aber die Investitionen in die Transformation nicht vernachlässigen. Schlüsselbereiche sind das TRATON Modular System, batterieelektrische Fahrzeuge und autonomes Fahren. Nur so bleiben wir wettbewerbsfähig und schaffen langfristig Wert für unsere Aktionäre. Wir haben eine klare Dividendenstrategie, die eine Ausschüttung zwischen 30 und 40 % unseres Nettogewinns vorsieht. Im vergangenen Jahr haben wir uns für das untere Ende von 30 % entschieden, an dieser Quote wollen wir festhalten. Entsprechend werden wir der Hauptversammlung eine Dividende von 0,93 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 vorschlagen. Natürlich würden wir unseren Aktionären gerne eine höhere Dividende bieten, aber die kontinuierliche Reduzierung unserer Nettoverschuldung ist für uns ebenso wichtig. Denn diese wird letztlich auch zur Wertschaffung für unsere Anteilseigner beitragen.“ Die TRATON-Marken im Jahr 2025 Scania hat im Geschäftsjahr 2025 beim Umsatz einen moderaten Rückgang auf 17,9 (2024: 18,9) Mrd € verzeichnet, im Wesentlichen aufgrund des rückläufigen Absatzes. Während der Lkw-Absatz in einem schwachen Markt in Europa nur leicht sank, waren die Lkw-Verkaufszahlen in Brasilien sehr stark rückläufig. Die daraus resultierende Belastung des Umsatzes konnte nur teilweise durch das moderat wachsende Vehicle-Services-Geschäft kompensiert werden. Die bereinigte Operative Rendite erreichte 10,7 (2024: 14,8 ) %. Belastend wirkten der volumenbedingte Umsatzrückgang, negative Währungseffekte und Aufwendungen für den Aufbau des neuen chinesischen Produktionsstandorts. Der Absatz ging um 8 % auf 94.100 (2024: 102.100) Fahrzeuge zurück. Der Auftragseingang legte hingegen um 14 % auf 92.400 (2024: 81.000) Fahrzeuge zu. Ein herausforderndes Umfeld in Südamerika, insbesondere Brasilien, mit erheblich niedrigeren Auftragseingängen konnte durch einen sehr starken Anstieg in der Region EU27+3 mehr als kompensiert werden. MAN Truck &amp; Bus konnte den Umsatz 2025 aufgrund des höheren Neufahrzeugabsatzes leicht auf 14,1 (2024: 13,7) Mrd € steigern. Die bereinigte Operative Rendite lag mit 6,4 (2024: 6,71) % leicht unter dem Vorjahresniveau, vor allem aufgrund eines veränderten Produkt- und Regionen-Mixes sowie höherer Herstellkosten. Der Absatz lag im Wesentlichen aufgrund höherer Verkaufszahlen bei Bussen und dem Transporter MAN TGE mit insgesamt 101.600 (2024: 96.000) Fahrzeugen moderat über dem Vorjahresniveau. Einen sehr starken Anstieg verzeichnete MAN hingegen beim Auftragseingang, mit einem Plus von 30 % auf 100.000 (2024: 77.100) Fahrzeuge. Dies lag insbesondere an einer sehr stark zunehmenden Lkw-Nachfrage in der Region EU27+3. Gleichzeitig stieg die Nachfrage nach dem MAN TGE stark an, was unter anderem auf den Erfolg der Internationalisierungsstrategie zurückzuführen ist. International erzielte 2025 einen Umsatz von 8,2 (2024: 11,1) Mrd €. Die schwache Nachfrage- und Absatzentwicklung führte zu einem starken Rückgang des Neufahrzeugumsatzes und einem deutlichen Rückgang des Vehicle-Services-Umsatzes. Die bereinigte Operative Rendite lag bei 0,1 (2024: 6,51) %. Der Absatz von International erreichte 63.700 (2024: 90.600) Fahrzeuge. Die Entwicklung im US-Markt war 2025 durch hohe Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen von Importzöllen und der schwachen Entwicklung der Frachtmärkte geprägt. In diesem Umfeld blieben die Lkw-Kunden sehr zögerlich. Zusätzlich belastete eine schwächere Nachfrage in Mexiko, nachdem Euro 5-Vorzieheffekte das dortige Geschäft im Vorjahr begünstigt hatten. Der Bus-Absatz von International stieg hingegen stark an. Die Zurückhaltung der Kunden aufgrund der US-Zölle und der Schwäche des Frachtmarkts wirkte sich ebenso beim Auftragseingang von International aus, der auf 46.200 (2024: 56.600) Fahrzeuge zurückging. Volkswagen Truck &amp; Bus hat im Jahr 2025 einen Umsatz von 2,8 (2024: 2,9) Mrd € erzielt und die bereinigte Operative Rendite mit 11,7 (2024: 11,91) % nahezu auf dem Niveau des Vorjahres gehalten. Der Absatz legte leicht auf 46.200 (2024: 45.800) Fahrzeuge zu. Der Rückgang in Mexiko wurde durch gestiegene Lkw-Absätze in Argentinien, Chile und Kolumbien ausgeglichen. Im Kernmarkt Brasilien bewegte sich der Lkw-Absatz im Gesamtjahr auf dem Niveau des Vorjahres, trotz einer nachlassenden Dynamik in der zweiten Jahreshälfte. Der Auftragseingang lag bei 43.000 (2024: 48.900) Fahrzeugen. Vor allem in Brasilien war das Marktumfeld geprägt von gestiegenen Händlerbeständen, hohen Zinsen und Inflationsdruck. Ausblick auf das Jahr 2026 Wir gehen davon aus, dass die globale Wirtschaft im Jahr 2026 mit einer ähnlichen Dynamik wachsen wird wie im Vorjahr. Über alle Marken und alle Fahrzeugklassen hinweg gehen wir von einer Absatzentwicklung der TRATON GROUP in der Bandbreite von ‒ 5 bis + 7 % aus. Der Umsatz der TRATON GROUP sowie der Umsatz des Geschäftsfelds TRATON Operations sollte sich ebenfalls in dieser Bandbreite von – 5 bis + 7 % bewegen. Die Gruppe will Zusatzkosten aus Zöllen durch Mitigierungs- und Kostenmaßnahmen so gut wie möglich kompensieren. Diese Maßnahmen werden allerdings erst sukzessive im Jahresverlauf greifen. Daher wird die bereinigte Operative Rendite im 1. Quartal 2026 voraussichtlich unter der prognostizierten Bandbreite für das Gesamtjahr liegen. Für die bereinigte Operative Rendite im Jahr 2026 wird eine Bandbreite von 5,3 bis 7,3 % prognostiziert. Der Netto-Cashflow des Geschäftsfelds TRATON Operations wird in einer Bandbreite zwischen 0,9 und 1,7 Mrd € erwartet. Wie im Berichtsjahr 2025 erwarten wir auch in 2026 eine Materialisierung des positiven Netto-Cashflows erst in der zweiten Jahreshälfte. Die Prognose berücksichtigt die Ende 2025 vorherrschende Zollsituation. Im Vergleich zum Vorjahr sind in der Prognose für das Jahr 2026 deutlich mehr Unsicherheiten berücksichtigt, was sich in den gewählten Bandbreiten zeigt. Die Prognose steht insbesondere unter dem Vorbehalt geopolitischer Risiken sowie unerwarteter Auswirkungen der US-Handelspolitik. Vorstand und Aufsichtsrat von TRATON werden auf der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 0,93 (2025: 1,70) € je Aktie vorschlagen. Dies entspricht wie im Vorjahr einer Ausschüttung von 30 % des Konzernergebnisses nach Steuern. Die Gesamtausschüttung umfasst 465 (2025: 850) Mio €. Die wichtigsten Finanzkennzahlen der TRATON GROUP: 2025 2024 Veränderung TRATON GROUP Auftragseingang 281.325 263.575 7 % davon Lkw 224.243 208.519 8 % davon Busse 27.932 32.235 –13 % davon MAN TGE 29.150 22.821 28 % Absatz 305.486 334.215 –9 % davon Lkw 239.783 278.130 –14 % davon Busse 34.359 28.413 21 % davon MAN TGE 31.344 27.672 13 % TRATON GROUP Umsatz (in Mio €) 44.052 47.473 –7 % Operatives Ergebnis (in Mio €) 2.426 4.209 –1.783 Operatives Ergebnis (bereinigt) (in Mio €) 2.773 4.384 –1.611 Operative Rendite (bereinigt) (in %) 6,3 9,2 –2,9 ppt. TRATON Operations Umsatz (in Mio €) 42.536 46.182 –8 % Operatives Ergebnis (in Mio €) 2.745 4.601 –1.856 Operatives Ergebnis (bereinigt) (in Mio €) 3.092 4.776 –1.684 Operative Rendite (bereinigt) (in %) 7,3 10,3 –3,0 ppt. Netto-Cashflow (in Mio €) 1.643 2.834 -1.191 TRATON Financial Services Umsatz (in Mio €) 2.188 1.932 13 % Operatives Ergebnis (in Mio €) 167 205 –38 Operatives Ergebnis (bereinigt) (in Mio €) 167 205 –38 Eigenkapitalrendite (in %) 8,0 10,8 –2,8 ppt Video-Präsentation und Live-Q&amp;A für Presse und Analysten Ein Video mit Christian Levin, CEO der TRATON GROUP, und Dr. Michael Jackstein, CFO und CHRO der TRATON GROUP, zur Präsentation des Jahresergebnisses 2025 kann hier abgerufen werden: https://ir.traton.com/de/finanztermine-und-events Zudem findet am 4. März ab 10:30 Uhr MEZ eine englischsprachige Live-Q&amp;A mit Christian Levin und Dr. Michael Jackstein statt. Nach der Q&amp;A für Analysten folgt direkt im Anschluss eine Fragerunde für Journalisten. Die Q&amp;A wird hier übertragen: https://ir.traton.com/de/finanztermine-und-events Eine Aufzeichnung wird nach der Veranstaltung verfügbar sein. Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zur Geschäftsentwicklung der TRATON GROUP. Diese zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen entsprechen unserer aktuellen Einschätzung über zukünftige Ereignisse und enthalten Annahmen, die sich auf die Geschäftstätigkeiten der TRATON GROUP sowie die Entwicklung der Volkswirtschaften in den Ländern, in denen die TRATON GROUP tätig ist, beziehen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen können Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterliegen, und die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen oder Ausblicken abweichen. Dies gilt insbesondere, sofern eines dieser oder andere Risiken oder Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sich die zugrunde liegenden Annahmen als nicht zutreffend erweisen. Jede Änderung an wichtigen Parametern der diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrundeliegenden Annahmen, insbesondere in Bezug auf die Schlüsselmärkte, in denen die TRATON GROUP tätig ist, und alle signifikanten Veränderungen der Wechselkurse, Marktregulierung, Energie- und anderer Rohstoffpreise sowie der für die TRATON GROUP relevanten Lieferung von Ersatzteilen werden sich entsprechend auf die Geschäftsentwicklung auswirken. Zudem kann es auch zu Abweichungen von der erwarteten Geschäftsentwicklung kommen, sobald sich die Einflussfaktoren auf eine nachhaltige Wertsteigerung und die dargestellten Risiken und Chancen auf andere Weise als derzeit erwartet entwickeln oder wenn zusätzliche Risiken und Chancen oder andere Faktoren auftreten, die die Seite 8/8 Geschäftsentwicklung beeinflussen. Die TRATON SE übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Verkauf oder zur Ausgabe noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Volkswagen AG, TRATON SE oder eines Unternehmens der TRATON GROUP in irgendeiner Gerichtsbarkeit dar.]]&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konsistenz in herausfordernden Zeiten: TRATON GROUP verlängert Vertrag von Antonio Roberto Cortes</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/PM-27-02-2026/tra-executive-board-cortes.jpg/jcr:content/tra-executive-board-cortes.jpg" hspace="5" align="left" &gt;Konsistenz in herausfordernden Zeiten: TRATON GROUP verlängert Vertrag von Antonio Roberto Cortes München, 27. Februar 2026 – In einem für die Nutzfahrzeugbranche weltweit anspruchsvollen Umfeld zählen Erfahrung, unternehmerischer Weitblick und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr denn je. Daher entschied der Aufsichtsrat der TRATON SE in seiner Sitzung am Mittwoch, 25. Februar 2026, die Bestellung von Dr. h. c. Antonio Roberto Cortes zum Mitglied des Vorstands der TRATON SE um weitere zwei Jahre zu verlängern. Er bleibt bis Januar 2029 für Volkswagen Truck &amp; Bus verantwortlich und Mitglied des Vorstands der TRATON GROUP. Hans Dieter Pötsch, Vorsitzender des Aufsichtsrats der TRATON SE, sagte dazu: „Mit seiner Expertise und geschätzten Führungskompetenz hat Roberto Cortes bereits seit vielen Jahren den Erfolg von Volkswagen Truck &amp; Bus sowie der TRATON GROUP maßgeblich mit beeinflusst. Wir haben uns daher entschieden, den Vertrag erneut zu verlängern und freuen uns sehr, dass Roberto Cortes weiterhin dem Führungsteam der TRATON GROUP angehört.“ Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>TRATON GROUP und WWF Schweden veröffentlichen branchenweit erste, von WWF erstellte Umweltstudie</title>
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      <description>Die Studie beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen der Nutzfahrzeugindustrie und der Umwelt.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/PM-WWF-02-2026/pressemeldung-wwf-report-hero-image-1620x1080px.jpg/jcr:content/pressemeldung-wwf-report-hero-image-1620x1080px.jpg" hspace="5" align="left" &gt;TRATON GROUP und WWF Schweden veröffentlichen branchenweit erste, von WWF erstellte Umweltstudie München, 17. Februar 2026 – Die TRATON GROUP und der World Wide Fund for Nature (WWF) Schweden haben eine neue Studie mit dem Titel „Jenseits von Treibhausgasen – das Zusammenspiel von Nutzfahrzeugsektor und Umwelt“ (Looking beyond greenhouse gas emissions—Interlinkages between the commercial vehicle sector and nature) veröffentlicht. Gleichzeitig gaben die TRATON GROUP und WWF Schweden eine dreijährige Partnerschaft bekannt. Ziel dieser Partnerschaft ist es, TRATONs Bemühungen zur Bewältigung biodiversitätsbezogener Risiken zu beschleunigen und zu vertiefen. Insbesondere in den Bereichen Rohstoffnutzung, Wasser und Kreislaufwirtschaft. Die Studie dient dabei als inhaltliche Grundlage. Sie untersucht, in welchem Maße der Nutzfahrzeugsektor von der Natur abhängig ist und welche direkten Auswirkungen seine Aktivitäten auf die Umwelt haben. Angesichts zunehmender Risiken wie Biodiversitätsverlust, Ressourcenknappheit und Klimawandel sind Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette immer stärker naturbezogenen Risiken ausgesetzt. Der Übergang zu nachhaltigeren Technologien leistet einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und greift damit einen zentralen Umweltbelastungsfaktor auf. Zugleich können dadurch allerdings auch neue ökologische Herausforderungen einhergehen, insbesondere im Zusammenhang mit Rohstoffgewinnung, Flächennutzung und Umweltverschmutzung im Zusammenhang mit der Produktion und Entsorgung von Batterien. Die steigende Nachfrage nach Batterierohstoffen wie Lithium, Nickel und seltenen Erden beschränkt sich nicht auf den Nutzfahrzeugsektor, sondern betrifft auch andere Branchen, die diese Entwicklung zeitgleich durchmachen, wie zum Beispiel den Bereich der erneuerbaren Energien. Diese geballte Nachfrage erhöht den Druck auf das Ökosystem und unterstreicht den Bedarf nach nachhaltigeren, sektorübergreifenden Ansätzen. Um die genannten Herausforderungen zu meistern, plädieren die Autoren der Studie für kollektive Anstrengungen innerhalb der gesamten Nutzfahrzeugbranche. Sie hebt konkrete Bereiche hervor, in denen eine verstärkte Zusammenarbeit dazu beitragen kann, Umweltauswirkungen zu reduzieren und gleichzeitig langfristige Resilienz zu schaffen. Erstens erfordert nachhaltige Beschaffung die Zusammenarbeit mit Lieferanten, die nach Standards zertifiziert sind, die die Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen vor Ort minimieren. Zweitens können ein umfassenderes Recycling und eine Stärkung der Kreislaufwirtschaft Abfall und Umweltverschmutzung reduzieren, insbesondere bei Komponenten mit großem ökologischem Fußabdruck. Drittens können Werkstoff- und Design-Innovationen die Abhängigkeit von seltenen Rohstoffen reduzieren, wenn die Produktentwicklung neu gedacht wird. Zuletzt wird die Bedeutung der Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette betont, durch die Stakeholder gemeinsam erhebliche Fortschritte erzielen können. „Der Rückgang der natürlichen Ressourcen und die zunehmenden Umweltschäden stellen für Unternehmen echte Risiken dar. Eine adäquate Auseinandersetzung mit diesen Umweltherausforderungen schützt Unternehmen vor langfristigen Gefahren, stärkt ihre Lieferketten und eröffnet gleichzeitig neue Marktchancen. Diese Studie ist ein erster Schritt, um Unternehmen in der Nutzfahrzeugbranche aufzuzeigen, warum und welche Maßnahmen erforderlich sind“, sagt Mats Landén, Senior Manager Corporate Partnerships beim WWF Schweden. Andreas Follér, Chief Sustainability Officer der TRATON GROUP, fügt hinzu: „Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben wir ein tiefergehendes Verständnis dafür gewonnen, wie unsere Branche mit der Umwelt interagiert. Der Übergang zu Elektrofahrzeugen kann nachhaltiger gestaltet werden und erfordert die Führung und Zusammenarbeit von uns Branchenakteuren. Die Studie wird künftig nicht nur Impulse für naturbezogenes Handeln bei TRATON geben, sondern auch für sämtliche Akteure der Branche.“ Der vollständige Bericht steht jetzt unter folgendem Link zur Verfügung: https://traton.com/dam/jcr:400d327f-337b-4a37-a2ea-349342143b0e/20260217_WWF-Report_Looking-beyond-greenhouse-gas-emissions.pdf Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Claudia Fuhrmann Media Relations T +49 152 08636978 claudia.fuhrmann@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com WWF Mats Landén Senior Manager Corporate Partnerships T +46 73 3116806 mats.landen@wwf.se Erika Reje Communications Manager T ++46 85 4657533 erika.reje@wwf.se Über die TRATON GROUP Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen. Über WWF Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist die weltweit größte und erfahrenste unabhängige Naturschutzorganisation – mit über sechs Millionen Unterstützern und einem globalen Netzwerk, das in mehr als 100 Ländern aktiv ist. Ziel des WWF ist es, die Zerstörung der natürlichen Umwelt unseres Planeten zu stoppen und eine Zukunft zu gestalten, in der Mensch und Natur im Einklang leben. Dazu bewahrt der WWF die biologische Vielfalt der Erde, fördert die nachhaltige Nutzung erneuerbarer natürlicher Ressourcen und setzt sich für die Reduzierung von Umweltverschmutzung und verschwenderischem Konsum ein. Um diese Ziele zu erreichen, arbeitet der WWF partnerschaftlich mit Unternehmen zusammen, die die Herausforderungen teilen, gemeinsame Ziele verfolgen und bereit sind, sich auch öffentlich zu engagieren. Über die Studie Die Studie basiert auf globalen, öffentlich zugänglichen Daten aus der Nutzfahrzeugindustrie (mittelschwere und schwere Nutzfahrzeuge). Diese wurden mithilfe des WWF-Risikofilters analysiert – einem Instrument, das naturbezogene Risikobereiche bei Unternehmen und in ganzen Branchen sichtbar macht. Die Studie untersucht beleuchtet verschiedene Risikoarten, wie die zunehmende Abholzung von Wäldern aufgrund der gestiegenen Produktion von Naturkautschuk und steigenden Rohstoffpreisen. Oder etwa Marken, die wegen ihrer hohen Umweltbelastung in der Kritik stehen. Die Experten des WWF Schweden haben die Inhalte für den Bericht erstellt. Die TRATON GROUP hat fachlichen Input aus dem Transportsektor beigesteuert.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://traton.com/de/newsroom/pressemeldungen/traton-group-und-wwf-schweden-veroeffentlichen-branchenweit-erste-von-wwf-erstellte-umweltstudie.html</guid>
      <dc:date>2026-02-16T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>TRATON stärkt modulare Strategie durch markenübergreifende Batterie-Zusammenarbeit</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/stories/traton-staerkt-modulare-strategie-durch-markenuebergreifende-batterie-zusammenarbeit.html</link>
      <description>Ingenieure von MAN und Scania entwickeln gemeinsam Produktionsprozesse für zukünftige Batterieplattformen.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/TMS-battery-production/untitled/jcr:content/untitled" hspace="5" align="left" &gt;TRATON stärkt modulare Strategie durch markenübergreifende Batterie-Zusammenarbeit Ingenieure von MAN und Scania entwickeln gemeinsam Produktionsprozesse für zukünftige Batterieplattformen in der gesamten TRATON GROUP. TRATON treibt seine Transformation hin zu einem gemeinsamen modularen System für die gesamte Gruppe – dem TRATON Modular System (TMS) – weiter voran. Ein zentrales Element dieser Strategie ist die Entwicklung modularer Batteriepacks, die für den Einsatz über mehrere Marken und Fahrzeuganwendungen hinweg ausgelegt sind. Zur Unterstützung dieser Ambition baut TRATON ein Batteriefertigungsnetzwerk mit Standorten in Södertälje und Nürnberg auf. Parallel dazu arbeiten markenübergreifende Teams an den Produktionsprozessen, die erforderlich sind, um standardisierte und weltweit einsetzbare Batterieplattformen zu ermöglichen. Eine dieser Kooperationen bringt Experten von Scania und MAN zusammen und spiegelt TRATONs Ansatz wider, gruppenweite Expertise zu nutzen, um industrielle Fertigung und technologische Entwicklung voranzutreiben. „Angesichts unserer gemeinsamen TRATON-Komponente ist es entscheidend, dass die Produktionsgemeinschaft standardisierte und stabile Produktionsprozesse sicherstellt. Durch die Zusammenarbeit von Scania und MAN verdoppeln wir effektiv unsere Expertise und Erfahrung – und das ist ein wesentlicher Faktor, um die industrielle Fertigung zukünftiger Produktplattformen zu beschleunigen“, sagt Projektleiterin Matilda Wickström. Bündelung von Expertise über Marken hinweg Christina Brunhardt (MAN) und Aswin Ravikumar (Scania) sind Teil des Ingenieurteams, das Produktionslösungen für zukünftige Batterieplattformen entwickelt. Obwohl sie in Nürnberg beziehungsweise Södertälje tätig sind, arbeiten sie innerhalb einer gemeinsamen Projektstruktur eng zusammen. Die markenübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht es dem Team, Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und alternative Lösungsansätze effizienter zu bewerten. „Wenn zwei Marken zusammenarbeiten, können wir dasselbe Problem mit unterschiedlichen Augen betrachten und auf zwei verschiedene Lösungen kommen“, sagt Aswin Ravikumar. Dieser gemeinsame Ansatz erhöht zudem die Geschwindigkeit und Robustheit der Problemlösung. „Wenn einer von uns ein Problem hat oder einen Fehler entdeckt, können wir uns gegenseitig bei der Fehlersuche unterstützen, weil wir an denselben Lösungen arbeiten“, ergänzt Christina Brunhardt. Ein kollaboratives Modell für Zukunftstechnologien Aus Sicht der Ingenieure stellen Unterschiede in Prozessen und Arbeitsweisen zwischen den Marken keine Hindernisse dar, sondern wertvolle Impulse für Innovation. „Wir können auf zwei unterschiedliche Herangehensweisen zurückgreifen und daraus die beste auswählen“, sagt Christina Brunhardt. Das Projekt ist geprägt von einer starken Lernkultur, Transparenz und strukturiertem Wissensaustausch, unter anderem durch regelmäßige „Lessons Learned“-Sessions. „Alle im Projekt haben einen großen Wissensdurst. Das Umfeld ist kooperativ, nicht wettbewerbsorientiert. Wir haben wirklich einen starken Teamgeist“, sagt Aswin Ravikumar. Während TRATON und die gesamte Automobilindustrie eine Phase des technologischen Wandels durchlaufen, spielt die markenübergreifende Zusammenarbeit eine Schlüsselrolle beim Aufbau robuster und zukunftsfähiger Lösungen. Durch die gemeinsame Entwicklung von Batteriefertigungskompetenzen auf Konzernebene stärkt TRATON seine modulare Strategie und seine Fähigkeit, neue Technologien markenübergreifend zu skalieren. Ähnliche Artikel]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>TRATON GROUP und PlusAI erweitern globale Partnerschaft, um die Markteinführung autonomer Lkw für den Fernverkehr zu beschleunigen</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/pressemeldungen/traton-group-und-plusai-erweitern-globale-partnerschaft-um-die-markteinfuehrung-autonomer-lkw-fuer-den-fernverkehr-zu-beschleunigen.html</link>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/PM-2026-01-26/traton-group-and-plusai-partners--.png/jcr:content/traton-group-and-plusai-partners--.png" hspace="5" align="left" &gt;TRATON GROUP und PlusAI erweitern globale Partnerschaft, um die Markteinführung autonomer Lkw für den Fernverkehr zu beschleunigen TRATON GROUP bekräftigt ihr Engagement, die skalierte kommerzielle Einführung von SuperDrive™‑fähigen, seriengefertigten autonomen Lkw in den USA und Europa zu beschleunigen. TRATON stellt bis zu 25 Mio USD an zweckgebundenen F&amp;E-Mitteln bereit und wird nach dem geplanten Börsengang von PlusAI ein Mitglied für das erste Board of Directors des Unternehmens benennen. Die Partnerschaft baut auf den 2025 erreichten Meilensteinen von Scania, MAN und International auf. Dazu zählen Flottentests in Texas, eine Präzisionsvorführung mit Red Bull, NVIDIA-gestützte Level-4-Entwicklung und die Validierung fahrerloser Sicherheitsmanöver. München, 26. Januar 2026 – Die TRATON GROUP, einer der weltweit führenden Nutzfahrzeughersteller, und PlusAI, ein führender Anbieter KI-basierter virtueller Fahrersoftware für autonome Lkw, kündigten heute an, ihre globale Partnerschaft auszuweiten, um die Entwicklung und den großflächigen Einsatz von autonomen Lkw-Lösungen für den Fernverkehr in den USA und Europa zu beschleunigen. Im Rahmen der erweiterten Vereinbarung wird TRATON bis zu 25 Mio USD an zweckgebundenen F&amp;E-Mitteln bereitstellen, um die Integration von SuperDrive™ in autonome Lkw der TRATON‑Marken zu beschleunigen. Im Zuge des geplanten Börsengangs von PlusAI wird TRATON zudem einen Vertreter für das Board of Directors des Unternehmens benennen, um die strategische Abstimmung beider Unternehmen weiter zu stärken, während sie sich auf die Markteinführung in den USA vorbereiten. „Autonome Lkw sind eine strategische Säule in der langfristigen Technologie-Roadmap von TRATON“, sagt Niklas Klingenberg, Mitglied des Vorstands, verantwortlich für Forschung und Entwicklung in der TRATON GROUP. „Vom ersten Tag unserer Zusammenarbeit an haben die technischen Fähigkeiten und die kommerzielle Umsetzung von PlusAI unsere Erwartungen übertroffen. Dies stimmt uns noch zuversichtlicher, dass wir den richtigen Partner ausgewählt haben. Autonomes Fahren bietet erhebliches Potenzial, die Fahrzeugverfügbarkeit zu steigern, zusätzlichen Mehrwert für unsere Flottenkunden zu schaffen und gleichzeitig die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unserer Marken zu stärken. Unser erhöhtes finanzielles Engagement unterstreicht dieses Vertrauen und unser gemeinsames Ziel, autonome, in Serie produzierte Lkw in großem Umfang auf den Markt zu bringen.“ Die erweiterte Partnerschaft baut auf der 2024 bekanntgegebenen Zusammenarbeit auf, als das virtuelle Fahrersystem SuperDrive™ von PlusAI als Plattform für autonomes Fahren im Fernverkehrseinsatz für die TRATON-Marken, darunter Scania, MAN und International, ausgewählt wurde. Seither haben beide Unternehmen technische und operative Meilensteine auf dem Weg zur Einführung autonomer Lkw mit Level‑4‑Fähigkeit erreicht. Besonders hervorzuheben ist, dass International in Texas autonome Flottenversuche mit einem der größten Logistik- und Transportunternehmen Nordamerikas begonnen hat. Dies stellt einen entscheidenden Schritt hin zu einer Kommerzialisierung im großen Maßstab dar. „Zusammen mit TRATON haben wir die Autonomie vom Labor zur werkseitigen Integration und nun zum realen Betrieb verlagert“, sagt David Liu, CEO und Mitbegründer von PlusAI. „Wir verfügen über einen gemeinsamen Level-4-Software-Stack, der bereits in Europa und den USA im Einsatz ist. Zudem hat sich die Integration auf den Lkw-Plattformen der TRATON-Marken bewährt, die fahrerlose Validierung war erfolgreich und Kundenpilotprojekte sind angelaufen. Die erweiterte Partnerschaft ermöglicht es uns, diesen Fortschritt weiter auszubauen und den kommerziellen Einsatz in großem Maßstab voranzutreiben.“ Erweiterte Partnerschaft für eine schnellere Markteinführung autonomer Lkw Die endgültige vertragliche Regelung der Zusammenarbeit wird derzeit verhandelt; die nachstehenden Verpflichtungspunkte von TRATON unterliegen derzeit einer nicht bindenden Vereinbarung: Zweckgebundene F&amp;E‑Mittel: TRATON stellt bis zu 25 Millionen US‑Dollar für gezielte Forschungs‑ und Entwicklungsmaßnahmen bereit. Dazu gehören die Weiterentwicklung von SuperDrive™, die vertiefte Integration über die Lkw‑Plattformen der TRATON-Marken hinweg, der Ausbau sicherheitsrelevanter Nachweise sowie Programme zur Kommerzialisierung in den USA und Europa. Die Vereinbarung sieht außerdem vor, dass zusätzliche Mittel bereitgestellt werden können, sobald die Partnerschaft weiter voranschreitet und definierte Meilensteine erreicht werden. Dies unterstreicht TRATONs langfristiges Engagement für die Entwicklung autonomer Fahrtechnologie. Benennung eines Mitglieds für das PlusAI-Board: Im Zuge des geplanten Börsengangs von PlusAI wird TRATON ein Mitglied für das erste Board of Directors von PlusAI nominieren, vorbehaltlich der üblichen Genehmigungen. Diese Nominierung unterstreicht TRATONs starke strategische Unterstützung für PlusAI und fördert die enge Abstimmung beider Unternehmen in den Bereichen Produktentwicklung, Markteinführung und Kundenakquise, während gleichzeitig die unabhängige Governance‑Struktur von PlusAI gewahrt bleibt. An Umsatzerfolge geknüpfte Optionen: TRATON wird einen Anspruch auf private Optionen erhalten, die an Umsatzmeilensteine geknüpft sind. Diese orientieren sich an den Erlösen, die PlusAI durch den kommerziellen Einsatz von mit SuperDrive™ ausgestatteten autonomen Lkw der TRATON-Marken erzielt. Gemeinsame Einführung, Ausbau der Fertigung und Ausbau der Kundenbasis: TRATON und PlusAI treiben die Flottentests weiter voran, bereiten TRATONs Fertigungssysteme auf die Serienproduktion von SuperDrive™-fähigen Lkw vor und koordinieren den Einsatz entlang zentraler Frachtkorridore. Beide Unternehmen definieren gemeinsam die Routen und sogenannte Betriebsdesigndomänen (ODDs) für den kommerziellen Betrieb in den USA und schaffen zugleich die Grundlagen für die Expansion in wichtige europäische Märkte. Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Claudia Fuhrmann Media Relations T +49 152 08636978 claudia.fuhrmann@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. “Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen. Über PlusAI PlusAI ist ein KI Unternehmen, das Pionierarbeit bei der Entwicklung KI basierter virtueller Fahrer-Software für seriengefertigte autonome Lkw leistet. Mit Hauptsitz im Silicon Valley sowie Niederlassungen in den USA und Europa wurde PlusAI von Fast Company als eines der innovativsten Unternehmen der Welt ausgezeichnet. Zu den Partnern zählen unter anderem die TRATON‑GROUP‑Marken Scania, MAN und International sowie Hyundai Motor Company, Iveco Group, Bosch und DSV, die gemeinsam mit PlusAI die Markteinführung der nächsten Generation autonomer Lkw beschleunigen. Im Juni 2025 gab PlusAI Pläne für einen Börsengang durch eine Fusion mit Churchill Capital Corp IX (NASDAQ: CCIX) bekannt.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-01-25T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>TRATON GROUP erzielt 2025 in schwachem Marktumfeld Gesamtabsatz von rund 305.500 Fahrzeugen</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/pressemeldungen/traton-group-erzielt-in-schwachem-marktumfeld-gesamtabsatz-von-rund.html</link>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Am-h%C3%A4ufigsten-verwendeten-Bilder/traton-company-flags-2022-3.jpg/jcr:content/traton-company-flags-2022-3.jpg" hspace="5" align="left" &gt;TRATON GROUP erzielt 2025 in schwachem Marktumfeld Gesamtabsatz von rund 305.500 Fahrzeugen München, 20. Januar 2026 – In einem schwachen und von Unsicherheiten geprägten Marktumfeld hat die TRATON GROUP im Jahr 2025 einen Rückgang des Fahrzeugabsatzes um 9 % im Vergleich zum Vorjahresniveau verzeichnet. Es wurden – auf Basis vorläufiger Zahlen – im Jahr 2025 insgesamt 305.500 Fahrzeuge abgesetzt. Im Vorjahr waren es 334.200 Fahrzeuge. Der Absatz vollelektrischer Fahrzeuge legte hingegen um 86 % auf 3.230 Fahrzeuge (2024: 1.740) zu. Fahrzeugabsatz der TRATON GROUP: Q4 2025 Q4 2024 Delta GJ 2025 GJ 2024 Delta TRATON GROUP 81.000 88.800 ‒9% 305.500 334.200 ‒9% davon vollelektrische Fahrzeuge 1.160 610 91% 3.230 1.740 86% Scania Vehicles &amp; Services 25.700 28.000 ‒8% 94.100 102.100 ‒8% davon vollelektrische Fahrzeuge 220 80 188% 600 270 126% MAN Truck &amp; Bus 30.000 26.800 12% 101.600 96.000 6% davon vollelektrische Fahrzeuge 880 350 150% 1.970 740 168% International Motors 15.800 23.800 ‒34% 63.700 90.600 ‒30% davon vollelektische Fahrzeuge 50 150 ‒66% 590 610 ‒3% Volkswagen Truck &amp; Bus 9.500 10.100 ‒6% 46.200 45.800 1% davon vollelektrische Fahrzeuge 10 30 ‒73% 60 130 ‒49% Prozentveränderungen basieren auf ungerundeten Werten Scania Vehicles &amp; Services hat 8 % weniger Fahrzeuge im Jahr 2025 abgesetzt als im Vorjahr. Während der Lkw-Absatz in einem schwachen Markt in Europa nur leicht sank, waren die Lkw-Verkaufszahlen in Brasilien sehr stark rückläufig. Der brasilianische Lkw-Markt leidet weiterhin unter einer schwierigen Wirtschaftslage, die mit steigenden Zinsen und einer hohen Inflation einhergeht. Dies betrifft Scania besonders wegen des Fokus auf schwere Lkw. Der Absatz von Bussen stieg hingegen sowohl in Europa als auch in Südamerika an. MAN Truck &amp; Bus hat den Absatz im Jahr 2025 um 6 % gesteigert und profitierte dabei von der starken Marktpositionierung als Full-Liner in Europa. Das Absatzplus war insbesondere durch eine starke Entwicklung im Geschäft mit Bussen und Vans getrieben. Trotz des schwachen europäischen Lkw-Markts konnte MAN den Lkw-Absatz in Europa sogar leicht steigern. Insgesamt lag der Lkw-Absatz etwa auf dem Niveau des Vorjahres. International Motors hat im Jahr 2025 einen Absatzrückgang um 30 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Die Entwicklung im US-Markt war 2025 durch hohe Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen von Importzöllen und der schwachen Entwicklung der Frachtmärkte geprägt. In diesem Umfeld blieben die Lkw-Kunden sehr zögerlich. Der Bus-Absatz stieg hingegen stark an. Volkswagen Truck &amp; Bus (VWTB) hat beim Fahrzeugabsatz im Jahr 2025 einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 1 % verzeichnet. Die nachlassende Dynamik im brasilianischen Lkw-Markt hat sich in der zweiten Jahreshälfte verstärkt auch bei VWTB ausgewirkt. Somit bewegte sich der Lkw-Absatz im Gesamtjahr nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Der Absatz von Bussen entwickelte sich positiv. Die TRATON GROUP wird ihren Geschäftsbericht 2025 inklusive detaillierterer Absatzdaten am 4. März 2026 veröffentlichen unter: https://ir.traton.com/de/publikationen/ Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-01-19T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>José Ricardo Alouche: Die E-Mobilitätswende in Brasilien beschleunigen</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/stories/jose-ricardo-alouche-die-e-mobilitaetswende-in-brasilien-beschleunigen.html</link>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/Impact-lines-Jose-Ricardo/251222_Jose-Ricardo-Alouche_3840x2560px.png/jcr:content/251222_Jose-Ricardo-Alouche_3840x2560px.png" hspace="5" align="left" &gt;José Ricardo Alouche: Die E-Mobilitätswende in Brasilien beschleunigen Bei TRATON begreifen wir Nachhaltigkeit als eine gemeinsame Verantwortung. Impact Lines veranschaulicht, wie die Menschen in unseren Marken Nachhaltigkeit aktiv gestalten und Zielsetzungen in spürbare Ergebnisse umgesetzt werden – bereichsübergreifend und auf allen Ebenen unseres Unternehmens. Nach fast vier Jahrzehnten in der Nutzfahrzeugbranche kommt José Ricardo Alouche immer noch mit derselben Einstellung zur Arbeit, die er 1989 als Praktikant hatte: Er will die Probleme der Kunden schnell und zuverlässig lösen und das Produkt von Tag zu Tag verbessern. Dieser kundenorientierte Ansatz war nicht nur ausschlaggebend für seinen Werdegang vom After-Sales-Auszubildenden zum Vice President of Sales, Marketing and Aftersales bei Volkswagen Truck &amp; Bus Brazil. Diese Einstellung ist auch die Grundlage seiner heutigen Mission: Er möchte die Umstellung auf nachhaltige Mobilität in einem der größten und komplexesten Transportmärkte der Welt vorantreiben. Sie sind seit fast vier Jahrzehnten in der Nutzfahrzeugbranche tätig. Was hat Sie ursprünglich an diesem Bereich interessiert – und was motiviert Sie heute während eines so tiefgreifenden Wandels in der Branche? Ich habe meine Karriere 1989 im After-Sales-Bereich begonnen, genau genommen im Service-Bereich für Lkw und Busse. Das war meiner Meinung nach der beste Start für meine Karriere. Heute empfehle ich allen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dringend, in diesem Bereich zu beginnen, da man dort direkt lernt, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und einen Lkw schnell wieder auf die Straße zu bringen. Das hat meine gesamte Karriere geprägt. Auch nach fast 40 Jahren bin ich noch motiviert, weil jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt. Die Arbeit in Vertrieb, Marketing und Aftersales bedeutet, Probleme zu lösen, Prozesse zu verbessern, neue Tools einzusetzen und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Brasilien ist ein riesiges Land mit unterschiedlichen Kulturen, Klimazonen und Straßenverhältnissen – und unsere Marke muss überall die gleiche Qualität liefern. Diese Verantwortung motiviert mich jeden Tag aufs Neue. Wie wirkt sich Nachhaltigkeit auf Ihre tägliche Arbeit aus? Nachhaltigkeit ist mittlerweile in alles integriert, was wir tun. Unter anderem beziehen wir sie in unsere Händlerschulungen ein und bringen sie regelmäßig bei Kundenbesuchen zur Sprache – die Kundenbesuche sind eine wichtige Säule unserer Geschäftsstrategie. Oft führen diese Gespräche zu konkreten Projekten. Ein Kunde etwa, der 100 % Biodiesel (B100) produziert, bat uns, unsere Lkw mit seinem Kraftstoff zu betreiben. Gemeinsam mit der Technikabteilung haben wir daraufhin ein Programm entwickelt. Heute fahren einige Lkw mit B100 auf brasilianischen Straßen. Ein anderes gutes Beispiel findet sich in São Paulo: Ein Entsorgungsunternehmen produziert Biomethan aus organischen Abfällen und wollte Müllwagen, die mit diesem Gas betrieben werden können. Wir haben die ersten Lkw mit Erdgasantrieb (Natural Gas Vehicles) vor über einem Jahrzehnt ausgeliefert. Nach nur 60 Tagen Betrieb bekundete das Unternehmen bereits Interesse an 170 weiteren Einheiten. Diese Lkw sind täglich vor den Augen der Bevölkerung im Einsatz – leise und ohne Dieselemissionen. Volkswagen Truck &amp; Bus war der Vorreiter für Elektro-Lkw in Brasilien. Wie kamen die Programme e-Delivery und jetzt e-Volksbus 22L zustande? Unsere Reise in die Elektromobilität begann früher als viele denken. Auf der Fenatran-Messe präsentierten wir 2017 einen Prototypen des e-Delivery-Lkw, um unsere Zukunftsfähigkeit zu demonstrieren. Die Resonanz war enorm – Kunden fragten sofort, wann das Fahrzeug auf den Markt kommt. Einige Leute hielten uns für verrückt, in Brasilien Elektro-Lkw zu entwickeln. Aber wir beschlossen, trotzdem damit zu beginnen und arbeiteten mit Zulieferern und großen Flotten zusammen. Dies führte dazu, dass der Getränkehersteller Ambev Kaufabsichten für mehr als 1.000 Lkw anmeldete. 2019 ging der e-Delivery dann in Serie. Wir waren der erste OEM (Original Equipment Manufacturer), der in Brasilien Elektro-Lkw entwickelte und produzierte – und sind bis heute der Maßstab. Unsere Strategie konzentriert sich auf den städtischen Verteilerverkehr, wo keine öffentliche Ladeinfrastruktur erforderlich ist. Wir installieren Ladegeräte direkt im Depot des Kunden. Die Lkw werden über Nacht aufgeladen und fahren tagsüber emissionsfrei und nahezu geräuschlos. Das zeigt, dass Elektromobilität nicht nur die Zukunft ist – sie ist bereits Realität. Das Gleiche gilt für unseren e-Volksbus – einen zu 100 % elektrischen Stadtbus, der demnächst in São Paulo in Betrieb genommen wird. Bis März sollen rund 100 Einheiten im Einsatz sein. Elektrobusse tragen dazu bei, das alte Image lauter, umweltschädlicher Flotten zu ersetzen und zeigen, dass öffentlicher Nahverkehr sauber, leise und komfortabel sein kann. Welche Maßnahmen gibt es, um den Umstieg auf Elektro-Lkw und -Busse zu erleichtern? Die technische Zusammenarbeit innerhalb von TRATON hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Wir teilen Komponenten, Motoren und Batterietechnologie, um die Entwicklung zu beschleunigen und Kosten zu senken. Der e-Delivery und der e-Volksbus nutzen bereits Synergien innerhalb der Gruppe und wir integrieren Komponenten von MAN und Scania, wo es sinnvoll ist. Einer der wichtigsten Faktoren in diesem Jahr war die Einführung von TRATON Financial Services (TFS) in Brasilien. Seit der Einführung hat sich die Finanzierungsnachfrage mehr als verdoppelt, was zeigt, wie stark Kunden einem Partner vertrauen, der sich ausschließlich auf Lkw und Busse konzentriert. Finanzierungen sind für die Einführung von Elektrofahrzeugen unerlässlich. TFS hilft uns dabei, Betreibern maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Außerdem bereiten wir uns darauf vor, Refrota zu nutzen – ein nationales Programm, das die Modernisierung von Stadtbusflotten unterstützt. Wird TFS dafür zugelassen, wird das den Einsatz von E-Bussen erheblich beschleunigen. Brasilien steht vor einzigartigen Herausforderungen – etwa bei der Infrastruktur und aufgrund seiner kontinentalen Größe. Warum ist diese Nachhaltigkeitsarbeit für Sie persönlich so wichtig? Das Klima verändert sich. Heute haben wir um neun Uhr morgens 35 Grad. Hier in Brasilien spüren wir das jeden Tag. Wir wissen, dass Brasilien sich in einem anderen Tempo als Europa bewegen wird, vor allem, weil Investitionen in die Infrastruktur Zeit brauchen. Aber es gibt kein Zurück. Die Zukunft der Mobilität wird elektrisch sein – und wir werden unsere Produkte, unsere Teams und unsere Kunden weiterhin auf den Übergang zu batterieelektrischen Fahrzeugen vorbereiten. Ein aktuelles Beispiel war die COP30, bei der wir in Zusammenarbeit mit Heineken nachhaltige Logistiklösungen eingesetzt haben, um die Teilnehmer mit Wasser zu versorgen. Das war zwar nur eine kleine Geste, aber sie symbolisiert unser Engagement. Wir tun das für unsere Kinder und die nächste Generation – Schritt für Schritt, immer nach vorn.]]&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Meine Mission: Menschen bei Standortwechseln bestmöglich zu unterstützen</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/Greetings-from-Kristina/Website-Header-3840x2560-3.jpg/jcr:content/Website-Header-3840x2560-3.jpg" hspace="5" align="left" &gt;Meine Mission: Menschen bei Standortwechseln bestmöglich zu unterstützen Was gibt es bei Umzügen oder Entsendungen ins Ausland zu berücksichtigen? Das weiß Kristina Klag aus eigener Erfahrung. Sie ist Head of Global Mobility am Hauptsitz von International in Lisle, Illinois. Ihr Team begleitet Mitarbeitende durch sämtliche Prozesse, die mit einem Umzug im Inland oder einem Auslandseinsatz verbunden sind. Ziel Ihrer Arbeit ist es, alle Abläufe so reibungslos wie möglich zu gestalten – und Talente langfristig an das Unternehmen zu binden. Mein vierköpfiges Team unterstützt alle Mitarbeitenden von International und der TRATON GROUP in sämtlichen Belangen der Mitarbeitermobilität – von der Einwanderung über Umzüge bis hin zur Entsendung in andere Länder. Mein Auslandseinsatz als Head of Global Mobility in Chicago begann 2023. Ich bin damals aus München hierhergezogen. Eine solche Möglichkeit bekommt man nur selten geboten und so konnte ich mich direkt in die Lage derer versetzen, die wir tagtäglich unterstützen. Bei einem Umzug von einem Kontinent auf einen anderen muss man nicht nur die Logistik bewältigen, sondern auch die Emotionen, die mit der Veränderung einhergehen. So habe ich beispielsweise dem Umzug unserer Familie nach Chicago mit großer Vorfreude entgegengesehen und war begeistert von den neuen Möglichkeiten. Mein Sohn, zu der Zeit bereits ein junger Erwachsener, entschied sich dann jedoch dagegen. Diese unerwartete Wendung bedeutete, dass wir unsere Pläne kurzfristig anpassen mussten. Es war wie bei vielen Umzügen: Egal, wie gut man plant, es passiert immer etwas Unvorhergesehenes. Daher sind Flexibilität und Resilienz mittlerweile für uns genauso wichtig wie die Logistik. Ich besuche meinen Sohn und den Rest meiner Familie regelmäßig und unser Hund weicht mir nicht von der Seite, wenn ich zu Hause in Deutschland bin. Bei jedem Besuch nehme ich mir auch Zeit, bei den TRATON-Büros in München vorbeizuschauen und meine Kolleginnen und Kollegen persönlich zu treffen, was mir sehr wichtig ist. Ein Teil unseres Global Mobility-Teams arbeitet remote und in den unterschiedlichsten US-Staaten. Obwohl wir geographisch weit verstreut sind, arbeiten wir eng zusammen und bleiben regelmäßig über Video-Calls in Verbindung. Um das Zwischenmenschliche in unserem Job nicht zu vernachlässigen, nehmen wir uns stets Zeit für einen privaten Austausch, so wie wir es auch in einem gemeinsamen Büro tun würden. Unsere Arbeit ist eng mit dem Personalwesen verbunden und jeder neue Tag bringt einen Mix aus kurzen Check-ins und komplexeren Sachverhalten mit sich. Die Geschwindigkeit und Art unserer Arbeit hängen sehr davon ab, in welcher Phase der Reise die Mitarbeitenden sich befinden und wie viel Unterstützung sie benötigen. Bei Entsendungen ins Ausland müssen zudem externe Faktoren wie neue Einwanderungsgesetze berücksichtigt werden. Kein Tag gleicht dem anderen und genau das macht unsere Arbeit so abwechslungsreich und wertvoll. Das Arbeitspensum unseres Teams ist insbesondere dann hoch, wenn Standortwechsel oder internationale Entsendungen anstehen. Denn wir unterstützen nicht nur die Mitarbeitenden in ihrer neuen Rolle im In- oder Ausland, unsere Arbeit bezieht auch die jeweiligen Partner, Kinder, Haustiere und die weiteren Lebensumstände mit ein. Wir beraten und begleiten unsere Kolleginnen und Kollegen in allen Fragen rund um die Einwanderung, erläutern die Bedeutung politischer Maßnahmen für ihre individuelle Situation und was diese konkret für ihren Umzug bedeuten. Bei Entsendungen ins Ausland ist die letzte Phase des Global Mobility-Prozesses die Rückkehr ins Heimatland – ein Schritt, der ebenfalls wieder zahlreiche Fragen aufwirft. Und manchmal ist der Zeitpunkt für die Rückkehr nach Hause schneller gekommen als erwartet, beispielsweise wenn sich kurzfristig eine neue berufliche Chance bietet. Ein wesentliches Ziel unserer Arbeit ist die langfristige Bindung von Talenten. Sie auf jedem Schritt ihrer Reise mit Empathie und Verständnis zu begleiten und die großen Veränderungen bestmöglich zu unterstützen, macht einen wichtigen Teil unserer Arbeit aus. Als ich 2011 als Global Assignments-Managerin bei MAN Truck &amp; Bus anfing, wurde mir schnell klar, dass meine neue Tätigkeit mehr ist als ein Job. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mir bewusst wurde, dass ich in meiner neuen Position nicht nur Prozesse verwalten würde, sondern dass es darum ging, Lösungen zu finden, die direkte Auswirkungen auf das Leben der jeweiligen Person haben würden. 2018 bot sich mir die Möglichkeit, einen neuen Weg als internationale HR-Managerin bei der TRATON SE in München einzuschlagen, was eine noch breitere internationale Ausrichtung und spannende Strategieverantwortlichkeiten mit sich brachte. Hier arbeitete ich fünf Jahre, bis ich 2023 die Chance bekam, in meine jetzige Position zu wechseln. In jeder Phase meiner Karriere habe ich wichtige Erfahrungen gesammelt. Sogar meine Tätigkeit als Steuerberaterin bis 2011 beispielsweise hilft mir noch heute bei der Klärung steuerlicher Fragen. Damit sind diese Erfahrungen nach wie vor relevant für meinen jetzigen Job und zeigen, wie hilfreich es sein kann, in unterschiedlichen Bereichen gearbeitet zu haben. Mit jeder neuen Position und jeder neuen Auslandstätigkeit erklimmt man nicht nur eine weitere Sprosse auf der Karriereleiter, sondern wächst auch persönlich. Alle Erfahrungen, die wir machen, erweitern nicht nur den Horizont und eröffnen neue Perspektiven, sondern lehren uns auch Anpassungsfähigkeit. An den durchweg positiven Erfahrungen, die ich bei International gesammelt habe, bin ich weiter gewachsen und habe ein gutes Verständnis und eine hohe Wertschätzung für die vielfältigen Arbeitsweisen von Teams und individuellen Mitarbeitenden entwickelt. Bei meiner Arbeit bei International fühle ich mich aufrichtig von meinen Kollegen und Kolleginnen unterstützt. Chicago ist eine pulsierende Stadt voller kultureller Events und in den USA zu leben ist sehr spannend. Man ist Bestandteil dieses großen Schmelztiegels aus unterschiedlichen Kulturen und Erfahrungen. Eine vergleichbare Vielfalt spiegelt sich auch in der TRATON GROUP wider: Jede Marke und jeder einzelne Mitarbeiter bringt seine einzigartigen Stärken mit in das Unternehmen ein. Viele Grüße aus Chicago Kristina Klag]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>TRATON und International entwickeln kundenorientierte Lösungen mit modularem Ansatz</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/stories/traton-und-international-entwickeln-kundenorientierte-loesungen-mit-modularem-ansatz-.html</link>
      <description>TRATON und International haben erfolgreich eine modulare Systemmethodik auf das Servicegeschäft angewendet.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/TRATON-and-International-Service-Development/untitled/jcr:content/untitled" hspace="5" align="left" &gt;TRATON und International entwickeln kundenorientierte Lösungen mit modularem Ansatz Getrieben von dem Anspruch, die Zukunft der Servicelösungen in der Nutzfahrzeugbranche zu gestalten, haben TRATON und International erfolgreich eine modulare Systemmethodik auf das Servicegeschäft angewendet. Das Ergebnis ist ein neues Modell, welches derzeit in einem innovativen Pilotprojekt getestet wird und die bisherigen Methoden des Verkaufs von Serviceverträgen in unserer Branche infrage stellt. „Kunden sagen uns, dass wir eine Leistung erbringen, die sonst niemand anbietet“, sagt Oscar Duse, Senior Portfolio Manager bei TRATON. Für TRATON ist die Zukunft der Serviceangebote modular, effizient und innovativ. Während die Angebote für Kunden weiterhin unverwechselbar für jeden Hersteller bleiben, können die zugrunde liegenden Tools und Workflows innerhalb der Gruppe effektiv synchronisiert werden. Der bevorstehende Start des TRATON Modular Systems stellt eine großartige Gelegenheit dar, die Prinzipien der Modularisierung auf den Servicebereich auszuweiten und so eine größere Skalierbarkeit und Flexibilität innerhalb der Gruppe zu ermöglichen. „Wir wollen unsere Serviceangebote auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kunden zuschneiden – genauso wie wir es mit unserer Hardware beabsichtigen. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, eine umfassende, modulare Lösung zu schaffen, die den größtmöglichen Kundennutzen generiert“, sagt Oscar Duse. Die vielfältigen Kundenbedürfnisse verstehen Die Kunden von TRATON sind in verschiedenen Teilen der Welt tätig und transportieren alles – von Abfall bis hin zu tiefgekühltem Gemüse. Unabhängig von ihrem spezifischen Transportauftrag bleibt ihr grundlegendes Bedürfnis dasselbe: Die Fahrzeuge müssen auf der Straße bleiben und so wenig Zeit wie möglich in der Werkstatt verbringen. Die optimale Lösung zur Unterstützung all dieser unterschiedlichen Kunden ist jedoch kein „One-Size-Fits-All“-Ansatz. Einige Kunden benötigen beispielsweise fortschrittlichere Telematik, während andere davon profitieren würden, ihre Fahrzeuge am Wochenende warten zu lassen. Der Transportauftrag und die betrieblichen Rahmenbedingungen des Kunden führen zu unterschiedlichen Anforderungen an Service- und Lösungsangebote sowie an die Leistungsfähigkeit. Trotz dieser Komplexität besteht der Branchenstandard oft darin, Service- und Lösungspakete in vorgefertigten Bündeln mit begrenzten Anpassungsmöglichkeiten anzubieten. „Um unseren aktuellen Ansatz für Service- und Lösungsangebote infrage zu stellen, hat TRATON in Zusammenarbeit mit International ein Pilotprojekt für den nordamerikanischen Markt initiiert. Das Ziel war es, maßgeschneiderte oder modulare Serviceverträge anzubieten. Diese Methodik schließt vorgefertigte Angebote nicht aus, stellt jedoch sicher, dass man nicht darauf beschränkt ist“, sagt Duse. Die Entwicklung einer maßgeschneiderten Lösung Das Pilotprojekt begann im 4. Quartal 2024 mit einem geplanten Start im Jahr 2026. Im Rahmen des Projekts wurde ein Tool entwickelt, welches Kundenanliegen verarbeitet. Der Input für dieses Tool basiert sowohl auf datengetriebenen Analysen als auch auf dem direkten Dialog mit den Kunden. Modelle erzeugen anschließend eine präzise Beschreibung der erforderlichen Serviceleistung – mit anderen Worten: eine maßgeschneiderte Service- und Lösungsspezifikation, einschließlich des erwarteten Mehrwerts für den Kunden. „Um die Stolperfalle zu vermeiden, eine zentralisierte Lösung zu entwickeln, die nicht den Marktbedürfnissen entspricht, haben wir von Anfang an beschlossen, Kunden und Händler direkt zu besuchen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Kunden berichten über ihre aktuelle Situation, ihre Bedürfnisse, was an ihrem derzeitigen Service-Setup gut funktioniert, ihre Problembereiche und so weiter. Auf Basis dieser Gespräche haben wir das Tool entwickelt“, sagt Duse. Huber Mastelari, VP Service Contracts &amp; Connectivity bei International, ist überzeugt, dass das Projekt genau der richtige strategische Schritt für International ist, um sein Angebot weiterzuentwickeln. „Es hilft uns, Komplexität zu vereinfachen und eine flexiblere Servicearchitektur zu schaffen. Dieser Fortschritt ist entscheidend, um die Lösungsstrategie von International zu unterstützen – er ermöglicht uns, Angebote an Kundenbedürfnisse anzupassen und integrierte Lösungen effizienter bereitzustellen. Durch die Verkürzung von Durchlaufzeiten und die Verbesserung der Anpassungsfähigkeit stärken wir unseren beratenden Verkaufsansatz und stellen sicher, dass wir gemeinsam mit den Kunden ihre Herausforderungen lösen und einen Mehrwert über das Fahrzeug hinaus bieten können“, sagt Mastelari. Im täglichen Betrieb zu testen Nach unseren Kundenbesuchen im Juni 2025 wurde das Modell über den Sommer verfeinert. Anschließende Rückbesuche im Herbst 2025 dienten dazu, das aktualisierte Modell zu testen. Die Methodik wird im täglichen Betrieb mit einer ausgewählten Gruppe von Händlern und Kunden in vier Bundesstaaten im Süden und Mittleren Westen erprobt. Geplant ist, dass das Pilotprojekt ab 2026 für ein Jahr läuft. Es wird kontinuierlich bewertet, um weitere Erkenntnisse und ein besseres Verständnis darüber zu gewinnen, wie dieser Ansatz funktioniert und welchen Nutzen er für die Kunden bringt. Wenn das Pilotprogramm erfolgreich ist, besteht die Möglichkeit, dass das Tool in das International digitale Ökosystem integriert und für alle International-Händler eingefürht wird, wodurch diese Methodik und diese Erkenntnisse letztendlich im gesamten Konzern verbreitet werden. damit bei allen International-Händlern auszurollen. Letztlich sollen diese Methodik und die gewonnenen Erkenntnisse auf die gesamte Gruppe übertragen werden, um unser globales Kundenangebot weiter zu verbessern. „Diese Arbeitsweise unterscheidet unsere Lösungen von der Konkurrenz. Wir entwickeln den Verkaufsprozess weiter und schaffen dadurch ein fokussierteres Produktportfolio. Die Konzepte und der modulare Ansatz wurden sehr gut aufgenommen und brachten Begeisterung in die Gespräche mit Kunden und Händlern“, sagt Thomas Yaeger, Senior Product Marketing Consultant bei International. Duse bestätigt, dass die Resonanz der Kunden überwältigend positiv war: Ähnliche Artikel]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ludwig Wimmer – Die Finanzierung von TRATONs batterieelektrischer Zukunft</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/Ludwig-Wimmer/251121-ludwig-wimmer-3840x2560px.png/jcr:content/251121-ludwig-wimmer-3840x2560px.png" hspace="5" align="left" &gt;Ludwig Wimmer – Die Finanzierung von TRATONs batterieelektrischer Zukunft Bei TRATON begreifen wir Nachhaltigkeit als eine gemeinsame Verantwortung.  Impact Lines veranschaulicht, wie die Menschen in unseren Marken Nachhaltigkeit aktiv gestalten und Zielsetzungen in spürbare Ergebnisse umgesetzt werden – bereichsübergreifend und auf allen Ebenen unseres Unternehmens.  Während TRATON den Wandel hin zu batterieelektrischen Lkw und Bussen beschleunigt, braucht es jemanden, der die Nachhaltigkeitsambitionen des Konzerns in Finanzprodukte übersetzt, die Kapital in die richtige Richtung lenken. Für Ludwig Wimmer, Specialist Corporate Funding bei TRATON, ist genau das der Kern seiner Arbeit. Nach mehreren Jahren im Corporate Finance, in denen er eine Leidenschaft für Sustainable Finance entwickelt hat, stieß er vor zwei Jahren zum Treasury-Team von TRATON. Heute ist er eine treibende Kraft bei der Entwicklung des ersten Green Finance Frameworks des Konzerns – ein flexibler Ansatz, der eine breite Palette zukünftiger grüner Finanzierungsinstrumente unterstützen soll. Im Interview erläutert Ludwig, wie das Framework Investitionen in TRATONs Transformation hin zu batterieelektrischen Fahrzeugen lenkt, warum Flexibilität entscheidend ist – und welche Rolle Green Finance künftig in der Branche spielen wird. Du hast deine Karriere rund um Nachhaltigkeit und Green Finance aufgebaut. Was bedeutet das konkret in deiner Arbeit – und was hat dich motiviert, dich auf dieses Feld zu fokussieren? Meine Karriere begann nicht im Bereich Green Finance, aber Nachhaltigkeit wurde für mich immer wichtiger. Als ich im Corporate Banking tätig war, habe ich beobachtet, wie schnell ESG-Themen an Relevanz gewonnen haben. Ich habe eine Zertifizierung in Sustainable Finance absolviert und erkannt, wie einflussreich dieses Feld sein kann – dort kann man finanzielle Entscheidungen mitgestalten, die echte Auswirkungen auf die Umwelt haben. Als Teil des TRATON Treasury-Teams konzentriere ich mich auf die Unternehmensfinanzierung und das Management des Schuldenportfolios des Konzerns. Sustainable Finance ist dabei eine strategische Priorität – insbesondere jetzt, wo TRATON und seine Marken stark in batterieelektrische Fahrzeuge investieren. Im vergangenen Jahr habe ich als PMO (Project Management Officer) den Aufbau unseres ersten Green Finance Frameworks vorangetrieben. Der Prozess dauerte neun Monate. Involviert waren mehr als acht verschiedene Teams innerhalb von TRATON sowie zusätzlich unsere Marken. Jetzt, da das Framework steht, haben wir eine klare Struktur, um Kapital für Projekte zu mobilisieren und zuzuweisen, die Elektrifizierung und Innovation vorantreiben. Für mich entsteht Motivation daraus, zu etwas Größerem beizutragen. Deshalb kann ich mich mit TRATONs Purpose identifizieren: „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.” Die Branche steht vor großen Herausforderungen, aber auch vor enormen Chancen. Ich bin begeistert, dass meine Arbeit eine greifbare Rolle in dieser Transformation spielt. Green Finance klingt erstmal abstrakt. Wie unterstützt das Framework TRATONs Dekarbonisierungsziele konkret? Kurz gesagt, definiert das Green Finance Framework, wie TRATON grüne Finanzinstrumente – etwa Green Bonds oder Green Loans – ausgibt und verwaltet. Es stellt sicher, dass das Kapital, das wir einwerben, direkt in Projekte mit klaren ökologischen Vorteilen fließt. Bei TRATON konzentriert sich das Framework vollständig auf batterieelektrische Lkw und Busse – über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg: Forschung und Entwicklung, Produktion, Finanzierungsangebote für unsere Kunden und sogar Ladeinfrastruktur. Es ist an internationale Standards angelehnt und erhielt von S&amp;P Global Ratings ein „Dark Green“-Rating – eine Bewertung, die für das höchste Maß an Nachhaltigkeitsintegrität und einen starken Beitrag zu den Klimazielen steht. Für Investoren ist diese Transparenz entscheidend. Viele verfügen über dedizierte Green Funds und wollen Unternehmen unterstützen, die echte Dekarbonisierung vorantreiben. Das Framework bietet ihnen einen klaren, glaubwürdigen Weg, in TRATONs Transformation zu investieren. Wie bleibt man agil und wettbewerbsfähig, während man gleichzeitig Nachhaltigkeitsstandards einhält? Das Framework orientiert sich an internationalen Standards wie den ICMA Green Bond and Loan Principles sowie regulatorischen Leitlinien der EBA. Das verschafft uns eine belastbare Basis und lässt gleichzeitig Flexibilität zu. Der Wandel zur Elektromobilität verläuft rasant. Wir wissen nicht immer im Voraus, welcher Teil der Wertschöpfungskette künftig den größten Investitionsbedarf haben wird. Agilität bedeutet für uns, nah am Markt zu bleiben – mit Banken und Investoren im Austausch zu sein, das Framework aktiv zu kommunizieren und Feedback einzuholen, um künftige Transaktionen optimal zu strukturieren. Green Finance Frameworks werden typischerweise nach einigen Jahren aktualisiert. Wir sehen Chancen, künftig zusätzliche Kategorien wie Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Produktion aufzunehmen. Wie geht es im Bereich Sustainable Finance weiter – und welche Rolle wird TRATON dabei spielen? Die Entwicklungen werden sich regional unterscheiden, aber in Europa bleibt die Dynamik stark. Investoren erwarten zunehmend Transparenz, verlässliche Daten und messbare Wirkung. Die regulatorischen Initiativen der EU zur Standardisierung und Berichterstattung treiben den Markt genau in diese Richtung. Die erste Welle von Unternehmen, die Green Finance Frameworks veröffentlichen, hat ihren Höhepunkt wahrscheinlich erreicht. Die eigentliche Herausforderung besteht nun darin, die Frameworks wirksam einzusetzen: Kapital zuzuweisen, über die Wirkung zu berichten und langfristige Glaubwürdigkeit sicherzustellen. Genau dorthin entwickelt sich der Markt. Mit unseren globalen Marken ist TRATON hervorragend positioniert, die Transformation hin zu nachhaltiger Mobilität im Nutzfahrzeugsektor zu gestalten. Das Green Finance Framework hilft, Kapital für emissionsarme und emissionsfreie Technologien zu mobilisieren und es gezielt in Bereiche zu lenken, in denen es die größte Wirkung entfalten kann. Durch die Finanzierung von Fahrzeugtechnologien über Infrastruktur und Partnerschaften bis hin zu digitalen Lösungen leisten wir einen Beitrag nicht nur zur eigenen Transformation, sondern auch zu einem breiteren Ökosystem nachhaltiger Logistik. Das Framework gibt uns einen fokussierten, zielorientierten Ansatz, um diesen Wandel im gesamten Konzern zu unterstützen. TRATON Green Finance Framework Ähnliche Artikel]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wie TRATON Innovationskraft und Effizienz stärkt</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/stories/the-next-chapter-rawan.html</link>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/10-years/01-Final/Teaser-Testimonials/Teaser-Grafik-Rawan-Hasan-3840x2560-V1.jpg/jcr:content/Teaser-Grafik-Rawan-Hasan-3840x2560-V1.jpg" hspace="5" align="left" &gt;Wie TRATON Innovationskraft und Effizienz stärkt Die erfolgreiche Gestaltung der Zukunft von TRATON – darum geht es im Kern bei der Zentralisierung industrieller Funktionen wie Forschung und Entwicklung sowie strategischer Produktplanung. Business Developerin Rawan Hasan gibt Einblicke in die Entstehung der wegweisenden TRATON R&amp;D Organisation, an der sie maßgeblich beteiligt war. Sie spricht über die Herausforderungen auf dem Weg und die Chance, den Schatz der vier Marken zu heben. Wo fängt man an, wenn innerhalb der Unternehmensgruppe eine völlig neue Abteilung geschaffen werden soll – eine Einheit, die 9.000 Mitarbeitende der Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus unter einem Dach vereint? Für Rawan Hasan war dieser Moment einzigartig – und die Chance, das gemeinsame Potenzial der verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsbereiche zu heben. „Der erste Schritt war es, Klarheit zu schaffen", so die studierte Ingenieurin. „Wir haben zunächst die Verantwortlichkeiten zwischen den Zentralfunktionen der TRATON GROUP und den einzelnen Marken definiert. In einem nächsten Schritt haben wir eine neue R&amp;D-Governance sowie eine Organisationsstruktur geschaffen und einen Übergangsplan entwickelt, um alle Mitarbeitenden in die neue Group R&amp;D zu überführen“, erklärt sie. „Neben der operativen Präzision ging es vor allem darum, strategische Entscheidungen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen." Strukturen festlegen und alle Mitarbeitenden mit ins Boot holen Die größte Herausforderung dabei: einen Konsens zu erzielen, wie die zukünftige Organisation strukturiert sein sollte. Dabei stand eine Vielzahl von Fragen auf dem Plan, die beantwortet werden wollten, etwa: „Welche Kompetenzen sollten auf die Group R&amp;D übertragen werden und welche bei der jeweiligen Marke bleiben?“ Oder: „Welche Aufgaben sollten zentralisiert werden, welche nicht?“ Jede Entscheidung und jeder Schritt hatten direkte Auswirkungen auf die einzelnen Personen innerhalb der Organisation. Eine große Verantwortung, der sich Hasan jederzeit bewusst war. „Die Mitarbeitenden waren und sind in diesem Wandel unsere absolute Priorität“, sagt sie. „Sie standen während des gesamten Prozesses der Ausgliederung immer an erster Stelle.“ Dabei profitiert Rawan Hasan von den umfassenden Erfahrungen ihrer verschiedenen Karrierestationen. Sie war unter anderem Testmanagerin für Objektsysteme, Entwicklungsingenieurin, strategische Projektmanagerin und Teil des Talentnetzwerks bei Scania. Deshalb hat sie ein tiefes Verständnis dafür, wie sehr Mitarbeitende bei den Marken verankert sind. Sie weiß: Für eine erfolgreiche Transformation ist es ausschlaggebend, zu erklären, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden – und das auf allen Ebenen zu kommunizieren. „Die Komplexität dieses Schritts ergibt sich auch daraus, dass wir alle von verschiedenen Marken und Standorten kommen und unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen mitbringen“, sagt die Business Developerin. „Wir mussten dabei vor allem ein Verständnis dafür entwickeln, dass wir gemeinsam gegen bestehende und zukünftige Wettbewerber in unserer Branche auftreten.“ Dass dies gelungen ist und die neue TRATON R&amp;D Organisation im Juli 2025 ihre Arbeit aufnehmen konnte, dafür ist die leidenschaftliche Ingenieurin zutiefst dankbar. Dafür sei auch die gute Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement-Team entscheidend gewesen, dessen engagierte und sachkundige Kollegen dabei mithalfen, die Ausgliederung in die Praxis umzusetzen. Noch innovativer und effizienter werden Ihr erstes Kapitel bei der TRATON GROUP führte Rawan Hasan 2019 in die Abteilung für autonome Systeme bei Scania. Sie half dabei, einen Geschwindigkeitsassistenten für autonomes Fahren zu entwickeln. „Es war sehr spannend, mit so hochqualifizierten Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten und schon während meines Studiums Teil einer der technologisch fortschrittlichsten Abteilungen zu sein“, sagt sie rückblickend. Heute ist sie Teil des TRATON Modular Solutions-Teams. Dieses Team stellt sicher, dass die entwickelten Komponenten aus den verschiedenen Wertschöpfungsbereichen sowohl die Anforderungen der Markenidentität als auch die Erwartungen der Kunden erfüllen. Die neue Group R&amp;D soll dafür sorgen, dass die gesamte TRATON GROUP künftig noch besser vom TRATON Modular System (TMS) profitieren kann. In ihrem Bereich – Modular Solutions – ist Rawan Hasan gemeinsam mit ihren Kollegen für die Entwicklung und Einhaltung der Modularisierungsprinzipien sowie für die langfristige Sicherung des TMS verantwortlich. „Dafür haben wir eine gemeinsame Innovations-Roadmap erstellt, mit der wir modernste Fahrzeugtechnologien markenübergreifend testen können. Die gemeinsame Projektplanung ermöglicht es uns außerdem, viel effektiver zu werden“, erklärt sie. „Indem wir Synergien erkennen und die besten Arbeitsweisen und Methoden nutzen, senken wir nicht nur die Kosten, sondern steigern auch unsere Gesamtleistung." Eine fordernde Aufgabe, die sie erfüllt: „Jeden Tag, wenn ich ins Büro komme, geht es darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem Innovation gedeihen kann“, sagt Hasan. Globale Einheit durch Spitzenforschung- und Entwicklung Rawan Hasan ist sich sicher: Das TRATON Modular Solutions-Team spielt eine Schlüsselrolle dabei, weiter zusammenzuwachsen und TRATON in den kommenden Jahren zu einem global erfolgreichen Unternehmen zu machen, das in der Branche Maßstäbe setzen wird. Mit dem Start von Group R&amp;D habe TRATON dafür das Fundament und die Grundmauern errichtet. „Jetzt ist es an der Zeit, dieses Gerüst mit Innovationen und guter Zusammenarbeit zu füllen. Denn das sind die Faktoren, die unsere Zukunft prägen werden.“]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nachhaltigkeit ist unser Antrieb </title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/10-years/01-Final/Teaser-Testimonials/Teaser-Grafik-Tiva-Sharifi-3840x2560-V1-(1).jpg/jcr:content/Teaser-Grafik-Tiva-Sharifi-3840x2560-V1-(1).jpg" hspace="5" align="left" &gt;Nachhaltigkeit ist unser Antrieb  Tiva Sharifi ist technologische Leiterin im Bereich Elektrifizierung der gruppenweiten Forschung und Entwicklung von TRATON. Für sie ist klar: Die Harmonisierung der vier Marken ist der nächste Schritt zum gemeinsamen Ziel – dem Aufbau eines nachhaltigen Transportsystems. Vor etwa sechs Jahren kam Tiva Sharifi zu Scania. Seit Juli 2025 ist sie technologische Leiterin des Bereichs Elektrifizierung der neuen gruppenweiten Forschungs- und Entwicklungsabteilung von TRATON. „Auch wenn wir uns derzeit noch in einer Transformationsphase befinden, merke ich schon jetzt, wie unsere Arbeit an Agilität gewonnen hat“, sagt sie. „Ich sehe Verbesserungen in der Zusammenarbeit zwischen den Marken – unsere gemeinsamen Kompetenzen zu bündeln, wird uns helfen, schneller innovativ zu sein.“ Forschung in Ergebnisse umsetzen Aktuell arbeiten sie und ihr Team an einem Forschungsprojekt, um die Forstwirtschaft mit batterieelektrischen Fahrzeugen zu versorgen. „Nach diesem Projekt werden wir in der Lage sein, elektrischen Forsttransport zu etablieren“, erklärt sie begeistert. Die Möglichkeit, Forschung in echte Ergebnisse umzusetzen – die Verbindung von Innovation mit Produkten, die künftig auf den Markt kommen werden – sieht Sharifi als den schönsten Teil ihrer Arbeit bei TRATON. Ein Wendepunkt ihrer Karriere war der Moment, als sie den ersten Elektro-Lkw vorstellte. „Im Vergleich zu Pkw schien die Elektrifizierung von schweren Langstrecken-Lkw geradezu unmöglich“, sagt Sharifi. „Doch dann habe ich erkannt, dass es möglich ist, vollelektrische Lkw zu bauen, deren Leistung mit der von Diesel-Lkw mithalten kann.“ Heute sind vollelektrische Lkw Realität. „Die aktuell dringendste Frage lautet: Ist das System bereit?“ Für die Kunden der TRATON GROUP spielen die Verfügbarkeit von Ladepunkten, die Energiekosten und die Ladezeit nämlich eine ausschlaggebende Rolle bei der Kaufentscheidung. Den nächsten großen Durchbruch für E-Lkw sieht Tiva Sharifi daher in der erfolgreichen Entwicklung eines elektrifizierten Transportökosystems. In diesem Ökosystem können hochentwickelte BEVs ihre volle Leistung entfalten, wobei sie durch zentrale Komponenten wie Ladeinfrastruktur und Netzsysteme unterstützt werden. Dies wird zugleich das Vertrauen der Kunden stärken und die weitere Entwicklung beschleunigen. „Dann werden Reichweite, Kosten und Verfügbarkeit von E-Lkw im Fernverkehr ihren Diesel-Pendants entsprechen, und die Gesamtbetriebskosten werden bald sogar noch niedriger sein“, sagt sie. Weitere wichtige Themen ihrer Forschung im Bereich Elektrifizierung sind intelligente Managementsysteme, effizientere sowie nutzerdefinierte Batterien und softwaredefinierte Fahrzeuge. Künstliche Intelligenz – für echten Kundennutzen Für Sharifi war der Einzug von KI in ihre tägliche Arbeit ein weiteres Highlight ihrer Karriere bei TRATON. „Wir setzen KI zum Wohl unserer Kunden bereits in Bereichen wie der vorausschauenden Wartung, der Optimierung von Routen und des Energieverbrauchs ein“, erklärt sie. Dabei handelt es sich um einen fortlaufenden Prozess. In Zukunft wird KI sogar autonome Routenplanung, ein autonomes Energiemanagement oder eine intelligente Flottenkoordination ermöglichen können: „Ich sehe KI als ein Werkzeug, das uns zum Gewinner macht, wenn wir lernen und erforschen, wie wir es am besten nutzen können.“ Das nächste Kapitel der Elektrifizierung Für die nächsten zehn Jahre hat Tiva Sharifi eine Vision: „Wir bei TRATON haben ein nachhaltiges Verkehrssystem als Ziel vor Augen. Entsprechend müssen wir fortlaufend die Technologien entwickeln, um unseren Kunden die besten Lösungen anbieten zu können. Wir wollen jede Strecke und jedes Segment mit intelligenten, innovativen und nachhaltigen Lösungen versorgen. Das ist unser nächstes Kapitel.“]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://traton.com/de/newsroom/stories/the-next-chapter-tiva.html</guid>
      <dc:date>2025-12-07T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Smarte Kundenlösungen: Durch Daten und KI</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/stories/the-next-chapter-mansoureh.html</link>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/10-years/01-Final/Teaser-Testimonials/Teaser-Grafik-Mansoureh-3840x2560-V1-(1).jpg/jcr:content/Teaser-Grafik-Mansoureh-3840x2560-V1-(1).jpg" hspace="5" align="left" &gt;Smarte Kundenlösungen: Durch Daten und KI Mansoureh Jesmani ist Head of Advanced Analytics and AI Solutions bei TRATON. Im Artikel erklärt sie, wie die kollektive Nutzung fachlicher, personeller und materieller Ressourcen der Unternehmensgruppe hilft, sich in einem stetig wandelnden Markt erfolgreich zu bewegen. Unternehmen wie TRATON haben einen entscheidenden Vorteil: Unter dem Dach einer starken Gruppe lässt sich eine Fülle an Kompetenzen und Erfahrungen gemeinsam nutzen, um Produkte und Dienstleistungen immer weiter zu optimieren. Zu den Schlüsselthemen in diesem Zusammenhang gehören Datenanalysen und KI – die Entwicklung intelligenter Lösungen und effizienter automatisierter Prozesse, um den Kundenbedürfnissen im Bereich bordeigene Services so gut wie möglich gerecht zu werden. Effiziente, smarte Werkstätten – weltweit Mansoureh Jesmani war mehrere Jahre lang bei Scania tätig, bevor sie in den Bereich Research &amp; Development der Gruppe wechselte und Teil der Abteilung Vehicle Service Information wurde. Als Head of Advanced Analytics and AI Solutions trägt sie nun die Verantwortung für ein zehnköpfiges Team. „Wir sind dafür zuständig, mithilfe von KI-gestützten Lösungen und Datenprodukten smartere und schnellere Abläufe in Werkstätten auf der ganzen Welt zu schaffen“, erklärt sie. Die Zusammenführung des Know-hows der vier Marken der Gruppe hat die internationale Perspektive von Mansoureh Jesmanis Team erweitert. Für sie und ihre Kolleginnen sowie Kollegen ist es nun leichter, Kundenprobleme zu identifizieren und technische Lösungen zu entwickeln. Der neue Ansatz punktet mit einer deutlich höheren Effizienz als das bisherige markenzentrierte Konzept. „Unser Team ist von der Forschung bis in die Produktion voll involviert und das Beste ist, dass wir nach dem Bereitstellen einer technischen Lösung unmittelbar ein Feedback bekommen, da die Kunden diese direkt nutzen“, sagt sie. „Damit erhalten wir noch tiefere Einblicke in die Kundenbedürfnisse, die wir für die Zukunft nutzen können.“ Produkte können zudem schneller entwickelt, angepasst und individualisiert werden. So ist TRATON in der Lage, neue Services für Kunden in kürzerer Zeit auf globaler Ebene einzuführen – ein entscheidender Faktor auf einem Markt, der sich ständig weiterentwickelt. Gemeinsam wachsen als TRATON GROUP Zum Arbeiten unter dem gemeinsamen Dach der TRATON GROUP sagt Mansoureh Jesmani: „Diversität ist für mich von hohem Wert. Wir können jetzt unsere unterschiedlichen Perspektiven vereinen, um eine noch bessere Zusammenarbeit zu erreichen und fortschrittliche Lösungen zu schaffen. Dieser Übergang wird etwas dauern, aber ich freue mich darauf, wenn wir als gruppenweite R&amp;D-Abteilung gemeinsam durchstarten können!” Und das Potenzial der Integration ist groß. Der Einsatz von KI-Tools findet derzeit verstreut über unterschiedliche Bereiche der TRATON GROUP statt. Für die Expertin sind alle Servicebereiche in der gesamten Unternehmensgruppe potenzielle Quellen nützlicher Daten, die die Grundlage für datengestützte Produkte bilden können. Sie erklärt: „Wir können unsere Anstrengungen an dieser Stelle bündeln, um das Potenzial von Technologien wie LLMs und Generativer KI wirklich auszuschöpfen und so unsere Effizienz und Innovationsfähigkeit zu steigern.“ Intelligente Produkte und automatisierte Prozesse Jesmani und ihr Team behalten die sich rasch weiterentwickelnden Technologien stets im Blick, ohne dabei die Vision von TRATON und den größeren geschäftlichen Kontext aus den Augen zu verlieren. Beispielsweise könnte TRATON mithilfe von maschinellem Lernen den Zeitaufwand für Analysen zur Fehlerprognose für Fahrzeuge reduzieren. Die intelligenten vorausschauenden Analysen helfen wiederum dabei, die entsprechenden Aufgaben in der Werkstatt mit smarten automatisierten Prozessen zu optimieren. Large Language Models (LLMs) werden verwendet, um Fragen und gängige Anfragen von Kunden schneller zu beantworten. So haben Fachkräfte mehr Zeit, ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Entwicklung von neuen intelligenten Produkten zu investieren. Mit Blick auf die Zukunft unterstützt die Abteilung Vehicle Services Information die Vision von TRATON, die Transportbranche zu transformieren – durch den Einsatz von zukunftsfähigen Technologien und die Entwicklung von smarten Lösungen als Teil eines robusten digitalen Ökosystems. „Ich wünsche mir, dass wir weltweit führend bei intelligenten, datengestützten Lösungen für bordeigene Services werden – und KI fest in unsere tägliche Arbeit integrieren“, sagt Mansoureh Jesmani. „Und ich denke, dass wir dies mit den richtigen Daten und einer innovativen Einstellung auch erreichen können.“]]&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>TRATON und EIB schließen Darlehen über 500 Mio € ab, um die Transformation des Transportwesens zu beschleunigen</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/pressemeldungen/pm-traton-und-eib-schliessen-darlehen-ueber-500-mio-euro-ab.html</link>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Am-h%C3%A4ufigsten-verwendeten-Bilder/traton-company-flags-2022-1.jpg/jcr:content/traton-company-flags-2022-1.jpg" hspace="5" align="left" &gt;TRATON und EIB schließen Darlehen über 500 Mio € ab, um die Transformation des Transportwesens zu beschleunigen Die Mittel sollen die Weiterentwicklung des TRATON Modular System vorantreiben Einheitliche Schnittstellen des TRATON Modular System ermöglichen Skaleneffekte, senken Kosten und bieten individuelle Lösungen für Kunden von Scania und MAN München, 3. Dezember 2025 – Die TRATON SE und die Europäische Investitionsbank (EIB) haben einen Kreditvertrag über 500 Mio € zu attraktiven Konditionen unterzeichnet. Das langfristige Darlehen wird die Forschung und Entwicklung der TRATON GROUP für das TRATON Modular System (TMS) unterstützen. TMS ist eine globale, markenübergreifende modulare Plattform zur Harmonisierung der Fahrzeugentwicklung und -produktion. Sie ermöglicht nicht nur Skalierbarkeit, Kosteneffizienz und Flexibilität, sondern fördert gleichzeitig Innovation und Nachhaltigkeit. Die rasante Entwicklung des globalen Verkehrs erfordert mehr Flexibilität und Effizienz. Das TRATON Modular System befähigt die TRATON-Marken, sich schnell anzupassen, zu skalieren sowie die unterschiedlichen Kundenanforderungen zu erfüllen. Die Finanzierung soll die Transformation der europäischen schweren Nutzfahrzeugindustrie vorantreiben. Sie unterstützt die im europäischen Grünen Deal festgelegten Ziele, die unter anderem darauf angelegt sind, das Transportwesen sauberer zu machen und Herstellern dabei zu helfen, die strengen Regeln zur Kohlenstoffreduzierung einzuhalten. Dr. Michael Jackstein, CFO und CHRO der TRATON GROUP: „Die Partnerschaft mit der Europäischen Investitionsbank ist ein wichtiger Meilenstein in der Finanzstrategie der TRATON GROUP und unterstreicht unsere strategische Ausrichtung und Innovationskraft. Durch die weitere Diversifizierung unseres Finanzierungszugangs gewährleisten wir die finanzielle Stabilität und Flexibilität, die erforderlich sind, um Innovationen voranzutreiben und unsere Kunden während des gesamten Übergangs der Industrie in eine stärker elektrifizierte und nachhaltigere Zukunft zu unterstützen.“ EIB-Vizepräsidentin Nicola Beer: „Investitionen in nachhaltige Mobilität und modernste Digitalisierung sind für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit Europas von entscheidender Bedeutung. Durch die Finanzierung von Branchenführern wie TRATON stellt die EIB sicher, dass europäische Innovationen in der Praxis Wirkung zeigen, indem sie hochwertige Arbeitsplätze schaffen, widerstandsfähige Lieferketten stärken und die Führungsrolle des Kontinents im grünen Wandel stärken. Diese Vereinbarung gibt der Gruppe neuen Schwung für die Transformation der Branche und macht einen entscheidenden Schritt im Übergang zu skalierbaren, digitalen und elektrifizierten Mobilitätslösungen für Europa und darüber hinaus. Gemeinsam stellen die EIB und TRATON die Weichen für nachhaltigere, digital integrierte Verkehrsökosysteme und stärken Europas industrielle Führungsrolle für kommende Generationen.“ Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wie M&amp;A den Grundstein für TRATONS Zukunft legt</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/10-years/01-Final/Teaser-Testimonials/Teaser-Grafik-Henning-Thormaehlen-3840x2560-V1.jpg/jcr:content/Teaser-Grafik-Henning-Thormaehlen-3840x2560-V1.jpg" hspace="5" align="left" &gt;The next chapter: Henning Thormählen Henning Thormählen, Head of M&amp;A, hat entscheidende Kapitel der Geschichte von TRATON mitgeschrieben: etwa die Übernahme von International, den Aufbau von TRATON Financial Services und einer gruppenweiten R&amp;D Organisation. Worin er das größte Potenzial für TRATONs Zukunft sieht, erklärt er hier. Als Henning Thormählen im Sommer 2021 zu TRATON kam, befand sich der Konzern bereits mitten in einem tiefgreifenden Wandel: Der Weg führt weg vom reinen Hersteller von Nutzfahrzeugen mit Verbrennungsmotoren hin zu einem zukunftsorientierten Mobilitätsanbieter – mit batterieelektrischen Antrieben, autonomen Systemen und neuen Geschäftsmodellen. Bei dieser Transformation kam dem Bereich von Henning Thormählen eine besondere Rolle zu. „Mergers &amp; Acquisitions“ verantwortete die Transaktionen, die für diesen Veränderungsprozess entscheidend waren. So steuerte die Abteilung etwa die Übernahme von International (damals noch „Navistar“). Zudem etablierte der Bereich Joint Ventures wie Milence, baute TRATON Financial Services mit auf und trieb interne Umstrukturierungen voran – insbesondere die Schaffung einer gruppenweite Forschungs- und Entwicklungsorganisation (Group R&amp;D). „M&amp;A-Transaktionen sind ein wesentlicher Bestandteil der TRATON-Strategie und somit ein entscheidender Hebel im Transformationsprozess, den wir gerade durchlaufen“, sagt der Strategieexperte. TRATON Financial Services als Gamechanger TRATON Financial Services (TFS) kommt in diesem Wandel eine zentrale Bedeutung zu. Denn mit der Gründung des Finanzdienstleisters unter dem Dach von TRATON wurden nicht nur ein gemeinsames Rückgrat für die Finanzierungs- und Dienstleistungsangebote der vier Marken geschaffen. TRATON hat sich mit dem Schritt auch zu einem Serviceanbieter weiterentwickelt. TFS bietet seinen Kunden Finanzierungslösungen für neue Antriebstechnologien an, aber unterstützt auch neue Geschäftsmodelle, etwa „Transport-as-a-Service“. Dabei können Unternehmen Transportkapazitäten bedarfsgerecht buchen, anstatt ein eigenes Fahrzeug zu kaufen oder zu leasen. „Neue Geschäftsmodelle wie Transport-as-a-Service gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig sehen wir, dass die Elektrifizierung der Lkw-Flotten die Anschaffungskosten für Kunden erhöhen kann“, erklärt Thormählen. „Auf all diese Entwicklungen müssen wir reagieren können. Deshalb ist ein integriertes, firmeneigenes Finanzdienstleistungsangebot entscheidend für unseren Erfolg. So können wir eng mit unseren Vertriebsteams zusammenarbeiten und jedem Kunden ein individuell zugeschnittenes Angebot machen.“ Milence: Ein echter Meilenstein Eine besondere Herausforderung war für den erfahrenen Manager der Aufbau des Ladenetzbetreibers Milence – ein Joint Venture der TRATON GROUP, Daimler Truck und der Volvo Group. „Es war ein großartiges Projekt, weil wir wirklich bei null angefangen haben”, erinnert er sich. „Wir waren und sind alle Wettbewerber in der Welt der Verbrennungsmotoren und haben dann gemeinsam ein neues Feld betreten und ein Unternehmen aufgebaut, das eine E-Ladeinfrastruktur in ganz Europa schaffen soll." Nach den rechtlichen Fragen folgte die Umsetzung: „Es gab dafür keine Blaupause. Wir mussten eine Firma gründen, einen CEO und CFO rekrutieren und einen Standort finden, damit das Unternehmen sofort arbeitsfähig ist und sich auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren kann. Das war fast wie ein Start-up. Ich freue mich wirklich zu sehen, was Milence seitdem erreicht hat.“ Drei Säulen für TRATONs zukünftigen Erfolg Ein langjähriges strategisches Ziel hat TRATON dank seiner M&amp;A-Aktivitäten inzwischen erreicht: Mit der Übernahme von International schaffte der Konzern es, eine starke Präsenz in den USA aufzubauen. „In den nordamerikanischen Markt einzutreten war ein sehr wichtiger Schritt für uns“, so Thormählen. Innerhalb der TRATON Way Forward Strategie sind für Thormählen beim Blick auf die nächsten Jahre drei Aspekte besonders hervorzuheben: der chinesische Markt, die interne Organisation der Gruppe und technologische Innovationen. In China hat TRATON 2025 mit der Eröffnung des Werks in Rugao bereits einen strategischen Schritt vollzogen. An dem Standort werden sowohl Produkte für Scania hergestellt als auch ein ganz neues Modell unter dem Namen NEXT ERA. „Die Präsenz in China bringt zwei entscheidende Vorteile: Zutritt zu einem der größten Märkte der Welt und die Möglichkeit, von der immensen Innovationskraft im Reich der Mitte zu profitieren.“ Mit Blick auf die internen Strukturen, etwa die Group Industrial Functions, sieht Henning Thormählen ebenfalls viel Entwicklungspotenzial: „Die Integration von Unternehmensfunktionen wird uns weiter stärken.“ Besonders wichtig ist seiner Meinung nach die technologische Weiterentwicklung. Bei der Elektromobilität ist TRATON auf einem guten Weg – und auch beim autonomen Fahren wird der Konzern in den nächsten zehn Jahren bedeutende Fortschritte machen. Die ersten Praxistests laufen bereits. „Wir haben bei den drei für uns zentralen Zukunftsthemen bereits wichtige Grundsteine gelegt“, sagt Thormählen. „Deshalb bin ich überzeugt, dass TRATON auch in den nächsten zehn Jahren seine Erfolgsgeschichte fortsetzen wird.“]]&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gemeinsam stark: Erfolgsfaktor Group R&amp;D</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/10-years/01-Final/Teaser-Testimonials/Teaser-Grafik-Marvin-Kalberlah-3840x2560-V1.jpg/jcr:content/Teaser-Grafik-Marvin-Kalberlah-3840x2560-V1.jpg" hspace="5" align="left" &gt;The next chapter: Marvin Kalberlah Genau zum zehnjährigen Jubiläum von TRATON im Sommer 2025 hat ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit der Marken begonnen: der Start der gruppenweiten Forschungs- und Entwicklungsorganisation unter der Bezeichnung Group R&amp;D. Damit sind rund 9.000 Mitarbeitende der vier Marken zentral zusammengezogen worden. 3.000 weitere Kollegen aus dem Bereich bleiben den Marken erhalten, um im sogenannten Brand Identity Development (BID), erfolgreich an markenspezifischen Lösungen zu arbeiten. Marvin Kalberlah, Senior Manager Strategy &amp; Business Opportunities, hat am Standort München an diesem wegweisenden Projekt mitgearbeitet. Für ihn ist die Ausgliederung und Zusammenführung der F&amp;E-Aktivitäten eine der ersten Voraussetzungen, um die Gruppe zu stärken: „Die Transportbranche steht vor einem Umbruch: Digitalisierung, alternative Antriebe, autonomes Fahren und globale Konkurrenz zwingen Unternehmen wie TRATON, ihre Strukturen zu überdenken und effizienter zu machen“, erklärt Kalberlah und ergänzt: „Die Zusammenlegung ist also weit mehr als ein organisatorischer Akt. Sie ist ein Bekenntnis zum Transformationswillen für die nächsten 10 Jahre.“ Aus einzelnen Marken entsteht eine vereinte Kraft „Unsere Marken verfügen über ein starkes Erbe“, sagt Kalberlah. „Dank der neuen, zentralen Forschungs-&amp; Entwicklungsabteilung setzen wir künftig die besten Technologien ein und schöpfen das Know-how innerhalb der Gruppe voll aus. R&amp;D ist Kern unseres Geschäfts und lässt uns die richtigen Antworten für unsere Kunden finden.“ Kalberlah erklärt weiter, dass die Bündelung von Know-how nicht zu Lasten von lokalen Besonderheiten und Anforderungen gehen darf. Um dies sicherzustellen, arbeitet TRATON mit einem Baukastensystem: dem TRATON Modular System. Mit der Gründung der neuen Forschungs- und Entwicklungsorganisation ist TRATON ein Meilenstein gelungen, doch der Prozess hat gerade erst angefangen. Jetzt gilt es, die Abläufe weiter zu verbessern und die neue Art des Arbeitens zu verfestigen. Denn nun kollaborieren Kolleginnen und Kollegen weltweit in der neuen Struktur – und das muss sich einspielen. In dem ersten Schritt wurden zunächst die R&amp;D-Standorte sowie die dazugehörigen Zentralfunktionen in den USA, Schweden und Deutschland zusammengebracht, in einem nächsten Schritt werden weitere Standorte weltweit miteinbezogen. So soll die globale Organisation weiterwachsen. Die Erfahrungen aus der Akquisition und der Ausgliederung nutzen Bei der weiteren Zusammenführung wird Kalberlah seine globale Erfahrung zugutekommen. Denn bevor er bei der R&amp;D-Ausgliederung mitgewirkt hat, war er für TRATON in den USA tätig – und hat die Akquisition und Integration von International begleitet. Er half dabei, die Finanzierung sicherzustellen, indem er das EMTN-Anleiheprogramm mitaufbaute. Die Art und Weise in den USA an Problemstellungen heranzugehen, hat seine Perspektive auf die markenübergreifende Zusammenarbeit geprägt: „Amerikaner lösen Probleme zügig, Europäer sind eher vorsichtig. Für mich ist die Kombination aus amerikanischem Pragmatismus und europäischer Gründlichkeit genau der richtige Weg.“  Auch aus dem ersten Schritt der Zusammenführung von R&amp;D hat er eine wichtige Erkenntnis mitgenommen: „Wir haben gemerkt, dass es neben allen technischen Aspekten und den PowerPoint-Folien wirklich darum geht, zuzuhören: Was brauchen die Leute, was beschäftigt sie? Sie waren natürlich besorgt, wie sich die Ausgliederung auf ihre täglichen Routinen auswirkt. Wir haben versucht Lösungen zu finden, aber auch transparent zu sein, was wir wissen und was wir nicht wissen.“  Gut vorbereitet für das nächste Kapitel Diese Erkenntnisse und Erfahrungen nimmt er für das nächstes Kapitel bei TRATON mit – das globale Innovationsnetzwerk weiterzuentwickeln, das die Grundlage für die Transformation des Transportwesens schaffen wird. „Wir werden unsere Effizienz weiter steigern und gleichzeitig Innovationen sowie Know-how bündeln – insbesondere in dynamischen Wachstumsregionen wie Asien und Lateinamerika mit hoher wirtschaftlicher und technologischer Entwicklung. So bleiben wir weltweit aufmerksam und setzen unsere Expertise gezielt dort ein, wo sie den größten Mehrwert schafft.“]]&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mehr Effizienz und Wachstum durch optimierte Kosten</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/10-years/01-Final/Teaser-Testimonials/Teaser-Grafik-Emma-Karlsson-3840x2560-V1.jpg/jcr:content/Teaser-Grafik-Emma-Karlsson-3840x2560-V1.jpg" hspace="5" align="left" &gt;The next chapter: Emma Karlsson Ein Jahrzehnt nach ihrer Gründung befindet sich die TRATON GROUP an einem entscheidenden Wendepunkt. Emma Karlsson, Head of Product Cost CAB/EE, erklärt, wie die Veränderungen im Produktkosten-Controlling als Teil der neuen gruppenweiten R&amp;D Organisation den Weg für ein neues Kapitel geebnet haben, in dem einheitliche Prozesse und enge Zusammenarbeit die Hauptrolle spielen. Der Fokus der TRATON GROUP verschiebt sich – von den Einzelmarken hin zur Gruppe als Ganzes. Dieser Vorgang bringt aktuell auch in den Zentralfunktionen wie der Finanzabteilung Veränderungen mit sich. Für das Produktkosten-Controlling gab es bisher ebenfalls markenspezifische Einzelteams – jetzt ziehen alle im Rahmen einer vollständig integrierten und funktionsübergreifenden Produktkosten-Organisation an einem Strang. Unterteams aus verschiedenen Produktbereichen wie Antriebssysteme, E-Mobilität, Kabine und Elektronik arbeiten nun marktfokussiert im Sinne der gesamten TRATON GROUP. Veränderungen unterstützen und Wissen teilen Den Posten als Head of Product Cost CAB/EE übernahm Emma Karlsson im Juni 2025. Sie und ihr Team haben die aktuellen Veränderungen nicht nur angenommen, sie treiben sie auch ständig weiter voran. Den Start bei der Integration machten die Produktkosten-Controller von Scania und MAN. In Kürze werden auch die Teams von International und Volkswagen Truck &amp; Bus in Brasilien Teil der neuen Organisation. Karlsson ist von dem Ansatz, den Schwerpunkt zukünftig auf die TRATON GROUP als Ganzes zu legen, vollständig überzeugt. Sie erklärt: „Wir sind nun in der Lage, unsere Arbeitsweise neu zu denken. So können wir Brücken zwischen verschiedenen funktionsübergreifenden Abteilungen wie Finanzen und Forschung &amp; Entwicklung schlagen, um Wissen zu teilen und neue Prozesse zu schaffen. Darauf freue ich mich am meisten.“ Erfahrungen zusammenführen und dazulernen Die neue Struktur steht im Einklang mit der Vision von TRATON, das Transportwesen gemeinsam zu transformieren – die optimierte Zusammenarbeit bringt Vorteile für die gesamte Gruppe. Die Entscheidung, die markenspezifischen Funktionen in einer gemeinsamen Organisation zu bündeln, vermittelt eine eindeutige Botschaft: In einer Welt, in der Effizienz und Zusammenarbeit die Schlüssel für den zukünftigen Erfolg von Unternehmen sind, spielt Transformation eine entscheidende Rolle. Wie alle Teams, die große Veränderungen durchlaufen, haben auch die Produktkosten-Controller eine gemeinsame Lernreise angetreten. Dabei lernen sie voneinander: Was hat in der Vergangenheit beim Meistern von Herausforderungen funktioniert? Welche Erkenntnisse sollten wir bewahren und welche alten Prozesse loslassen? „Es hat etwas gedauert, bis wir den Markenhut absetzen konnten und erkannten, dass unsere alte Arbeitsweise nicht immer die beste war“, sagt Karlsson. „Aber jetzt haben wir diese einzigartige Möglichkeit, unsere gesammelte Erfahrung und Expertise zusammenzubringen, um gemeinsam etwas wirklich Gutes zu schaffen.“ Fokus: gemeinsame Vision Karlssons Team sitzt an zwei Standorten: Södertälje in Schweden und München in Deutschland. Sie und ihre Kolleginnen sowie Kollegen profitieren bereits von den Vorteilen des gruppenfokussierten Ansatzes. Durch die neue, TRATON-weite Perspektive erhalten sie tiefere Einblicke in die verschiedenen Geschäftsbereiche. So fällt es leichter, gemeinsame Herausforderungen und Anforderungen zu erkennen – und es ergeben sich neue Möglichkeiten, Prozesse effizienter und kooperativer zu gestalten. „Wir führen zum Beispiel viel mehr Make-or-Buy-Analysen und konzeptionelle Optionsbewertungen durch“, erklärt Karlsson. „Gleichzeitig profitieren wir von besseren Produktkosten – und von optimierten Abläufen bei der Nachverfolgung sowie Überwachung von Änderungen oder Abweichungen im Prozess.“ Durch die gemeinsame Entwicklung von Zukunftstechnologien ändern sich auch die Anforderungen an die Produktkosten-Controller. Die verschiedenen Teams werden nun in einer deutlich früheren Phase der Produktentwicklung eingebunden als in der Vergangenheit. Zudem werden die Projekte in einem höheren Tempo abgewickelt, während der Umfang von Kosten- und Risikoanalysen zunimmt. Zum nächsten Kapitel der TRATON-Unternehmensgeschichte sagt Karlsson: „Alle Mitarbeitenden verfügen nun über eine gemeinsame Sicht auf das, was wir erreichen möchten und wie wir es erreichen wollen. Ich denke, dass der beschleunigte Entwicklungsprozess zu mehr Wettbewerbsfähigkeit über die verschiedenen Märkte hinweg führen wird. So werden wir in Zukunft unseren Marktanteil ausbauen und unsere Marge sichern.“]]&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Huifen Cong – die großen Fische im Green IT fangen</title>
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      <description>Huifen Cong leads Scania’s IT sustainability, creating its first CO₂ baseline and pushing decarbonization.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/Impact-lines-Huifen-Cong/251118-huifen-cong-3840x2560px.png/jcr:content/251118-huifen-cong-3840x2560px.png" hspace="5" align="left" &gt;Huifen Cong – die großen Fische im Green IT fangen Bei TRATON begreifen wir Nachhaltigkeit als eine gemeinsame Verantwortung. Impact Lines veranschaulicht, wie die Menschen in unseren Marken Nachhaltigkeit aktiv gestalten und Zielsetzungen in spürbare Ergebnisse umgesetzt werden – bereichsübergreifend und auf allen Ebenen unseres Unternehmens. Als IT Sustainability Lead bei Scania schlägt Huifen Cong die Brücke zwischen Technologie und Umweltverantwortung. Mit einem Hintergrund in nachhaltiger Entwicklung und neugierigem Blick für Innovationen half sie dabei, Scanias erste CO₂ Richtlinie für IT-Emissionen zu erstellen – eine Pionierarbeit, die inzwischen ähnliche Initiativen in der gesamten TRATON GROUP inspiriert hat. In enger Zusammenarbeit mit Teams anderer Marken ist Cong in stetem Austausch darüber, wie digitale Prozesse die Dekarbonisierung innerhalb der gesamten Markengruppe vorantreiben können. Huifen, du hast nachhaltige Entwicklung studiert, bevor du zu Scania gekommen bist. War dir das Unternehmen damals bereits bekannt? Während meines Masterstudiums in Schweden war Scania kaum zu übersehen – man sieht ihre LKW überall. Eine Freundin, die dort arbeitete, sprach sehr positiv über das Unternehmen. So wurde Scania für mich zu meinem Wunscharbeitgeber, auch wenn ich mir damals nie vorstellen konnte, tatsächlich so bald dort zu landen. Während des Studiums fand ich ein Praktikum im Bereich Green IT. In der Ausschreibung stand: „Interessierst du dich für Emissionen aus IT und Cloud Services?“ Das hat mich sofort angesprochen. Ich hatte einen Nachhaltigkeitshintergrund, aber bis dahin nur eine gewisse Neugierde für IT. Ich dachte: Was passiert, wenn man diese beiden Welten verbindet? Bei Scania berechnete ich dann den ersten CO₂-Basiswert für IT. Nach meinem Abschluss wurde ich als IT Sustainability Lead übernommen. Alles begann mit der Frage: Wie kann die IT Teil von Scanias Nachhaltigkeitsprogramm werden? Warum war Green IT für dich ein so spannendes Feld? Scania ist bekannt für LKW und Fertigung – IT wirkt da fast wie ein anderes Universum. Aber ich sah darin eine echte Chance, etwas Bleibendes zu schaffen. Unser Anspruch, den Wandel hin zu einem nachhaltigeren Transportsystem voranzutreiben, hängt auch davon ab, wie verantwortungsvoll wir Technologie einsetzen. Man kann sich nicht nur auf die Emissionen der Fahrzeuge konzentrieren und den Fußabdruck der Systeme dahinter ignorieren. Also begannen wir bei null, um unsere eigene digitale CO₂-Bilanz zu verstehen. Du hast geholfen, Scanias IT-Emissionsrichtlinie zu erstellen. Wie kam es dazu? Im Jahr 2022 war das in der Branche noch völliges Neuland. Wir starteten mit einer simplen Frage: „Wie groß ist eigentlich der Fußabdruck der IT?“ Anfangs wusste das niemand. Der Fokus lag auf den LKW – was nahelag, da sie unsere größte Emissionsquelle sind. Aber ich dachte: Wenn niemand die Antwort auf den Fußabdruck der IT kennt, sollten wir der Sache nachgehen. Ich verbrachte sechs Monate damit, Daten aus verschiedenen Abteilungen zu sammeln, den Rahmen zu definieren und eine transparente Methodik zu entwickeln. Es war viel Arbeit, aber als die Ergebnisse kamen, war es ein Augenöffner: Rund 80 % unserer IT-bezogenen Emissionen stammen aus Hardware – also PCs, Fabrikausrüstung und Rechenzentren. Diese Erkenntnis schwarz auf weiß zu sehen, war ein Wendepunkt für mich. Deshalb bin ich auch in der Abteilung Digital Workplace angesiedelt, die IT-Hardware und -Services für Scania-Mitarbeitende bereitstellt. Wir haben erkannt, dass hier die größten Chancen liegen. Ich nenne das gern „die großen Fische fangen“ auf unserer IT-Reise. Du hast einmal gesagt, dich leitet die Philosophie „Es ist besser, um Verzeihung zu bitten als um Erlaubnis.“ Wie passt das zu Nachhaltigkeit? Dieser Satz stammt eigentlich von unserem CIO, Jan Andries Oldenkamp, und er ist mir im Gedächtnis geblieben. Bei Scania habe ich gelernt, dass Innovation oft Mut erfordert – Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Diese Freiheit hat es mir ermöglicht, im Bereich Green IT zu experimentieren. Meine Kollegen und Vorgesetzten vertrauen mir, Neues auszuprobieren – und dieses Vertrauen beflügelt Kreativität. Du hast auch das Green IT Ambassadors Network aufgebaut. Wie funktioniert das? Mir wurde klar, dass ich das nicht allein schaffen kann – IT ist ein sehr weites Feld. Also haben mein Manager und ich vor zwei Jahren das Green IT Ambassadors Network gegründet. Inzwischen umfasst es mehr als 20 Personen aus unterschiedlichen Abteilungen und Regionen – von Forschung &amp; Entwicklung bis zum Einkauf. Jeder Botschafter leitet kleinere Initiativen: von der Analyse von KI-Emissionen bis zur Wiederverwendung von Rechenzentrums-Equipment. Eine Kollegin startete ein Refurbishment-Programm für gebrauchte Hardware, durch das Server und Komponenten ein zweites Leben erhalten. Scania beteiligt sich außerdem an der Digital Cleanup Day-Initiative, die das Bewusstsein für die Umweltfolgen digitaler Technologien schärfen soll. Ich sehe meine Rolle darin, diese Menschen zu unterstützen und miteinander zu vernetzen. Genau dort entsteht die eigentliche Wirkung. Was begeistert dich am meisten an der Zukunft von Green IT? Ich glaube, die größten Chancen liegen darin, drei Faktoren gleichwertig auszubalancieren: Kosten, Nutzererlebnis und Nachhaltigkeit. Es geht nicht darum, Nachhaltigkeit teuer zu machen – sondern effizient. Zum Beispiel haben wir eine neue Zubehörrichtlinie eingeführt: Wenn Mitarbeitende einen Computer bestellen, können sie wählen, ob sie eine Tastatur oder Maus dazubekommen möchten. Diese kleine Änderung senkte sowohl Kosten als auch Abfall. Wir haben bei Scania – und innerhalb der TRATON GROUP – einen zentralen Wert: Verschwendung vermeiden. Ob in der Produktion oder in der IT, wir fragen uns immer: „Brauchen wir das wirklich?“ Dieses Leitbild gibt uns Halt – und eröffnet zugleich Raum für Innovation. Du bist seit Beginn Teil dieses kulturellen Wandels. Was hat sich seitdem am meisten verändert? Als ich anfing, fragten die Leute noch, warum wir überhaupt Green IT brauchen. Heute fragen sie, wie wir noch mehr tun können. Das Bewusstsein ist ein völlig anderes. Wir sind von Ideen zu konkretem Handeln übergegangen – wir nutzen Geräte wieder, dokumentieren das systematisch. Kleine Schritte, die zusammen eine große Wirkung entfalten. Bildrechte: Peggy Bergman, Scania. Ähnliche Artikel]]&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mit bewährtem Führungsteam in die Zukunft: TRATON GROUP verlängert Verträge von Dr. Jackstein und Modahl Nilsson</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/pressemeldungen/traton-group-verlaengert-vertraege-von-dr-jackstein-und-modahl-nilsson.html</link>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/PM-2025-11-24/traton-group-modahl-nilson-und-dr-jackstein.jpg/jcr:content/traton-group-modahl-nilson-und-dr-jackstein.jpg" hspace="5" align="left" &gt;Mit bewährtem Führungsteam in die Zukunft: TRATON GROUP verlängert Verträge von Dr. Jackstein und Modahl Nilsson Der Aufsichtsrat der TRATON GROUP hat entschieden, die Vorstandsverträge von Dr. Michael Jackstein und Catharina Modahl Nilsson vorzeitig zu verlängern Dr. Michael Jackstein bleibt CFO &amp; CHRO der TRATON GROUP Vertrag von Catharina Modahl Nilsson als Verantwortliche für Produktmanagement in der TRATON GROUP ebenfalls verlängert München, 24. November 2025 – Der Aufsichtsrat der TRATON GROUP hat bei seiner Sitzung am vergangenen Freitag zwei wichtige Personalentscheidungen getroffen. Die Verträge von Dr. Michael Jackstein, CFO und CHRO der TRATON GROUP, sowie von Catharina Modahl Nilsson, verantwortlich für das Produktmanagement, wurden verlängert. Hans Dieter Pötsch, Vorsitzender des Aufsichtsrats der TRATON SE, erklärte dazu: „Um den eingeschlagenen Weg weiterhin voranzutreiben, haben wir uns entschieden, die Verträge von Catharina Modahl Nilsson und Dr. Michael Jackstein zu verlängern. Wir freuen uns, mit ihnen zwei so erfahrene Vorstandsmitglieder im Führungsteam der TRATON GROUP zu haben.“ Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Florian Stehbeck – von Dieselträumen zur Dekarbonisierung</title>
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      <description>Bei TRATON begreifen wir Nachhaltigkeit als eine gemeinsame Verantwortung.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/Impact-lines-Florian-Stehbeck/251112-florian-stehbeck-3840x2560px.png/jcr:content/251112-florian-stehbeck-3840x2560px.png" hspace="5" align="left" &gt;Florian Stehbeck – von Dieselträumen zur Dekarbonisierung Bei TRATON begreifen wir Nachhaltigkeit als eine gemeinsame Verantwortung. Impact Lines veranschaulicht, wie die Menschen in unseren Marken Nachhaltigkeit aktiv gestalten und Zielsetzungen in spürbare Ergebnisse umgesetzt werden – bereichsübergreifend und auf allen Ebenen unseres Unternehmens. Florian Stehbeck, Unternehmensstratege für Dekarbonisierung &amp; Kreislaufwirtschaft bei MAN, hat einen ungewöhnlichen Weg genommen. Von Dieselmotoren geprägten Kindheitsträumen hin zu einer führenden Rolle im Bereich Nachhaltigkeit bei einem der größten europäischen Nutzfahrzeughersteller. In diesem Gespräch blickt er auf seinen Weg von der digitalen Innovation zur Dekarbonisierung. Er spricht über die Herausforderung, Nachhaltigkeit fest in Geschäftsprozesse zu integrieren, und würdigt den Teamgeist innerhalb der TRATON GROUP, der die Branche in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft des Transports bewegt. Florian, Klimaschutz war für dich zunächst kein zentrales Thema. Wie hat sich deine Perspektive verändert? Mein Vater hatte eine Fahrschule, ich bin also im wahrsten Sinne des Wortes mit Diesel im Blut aufgewachsen. Ich wäre sogar fast Pilot geworden, das war immer mein Traum. Doch während meines Studiums in Management &amp; Technology an der TU München begann ich, kritischer zu denken. Ein erster Wendepunkt kam, als ich in ein zweijähriges Stipendienprogramm aufgenommen wurde, das sich mit verantwortungsvoller Führung beschäftigte. Diese Erfahrung hat meinen moralischen Kompass geschärft und mein Bewusstsein für soziale und ökologische Themen geweckt, und damit auch mein Verantwortungsgefühl, positive Veränderungen mitzugestalten. Bei MAN kam für mich der eigentliche Perspektivwechsel. Ich durfte den MAN Impact Accelerator mit aufbauen und leiten – eine Initiative, die auf ein Gespräch zwischen unserem damaligen CEO und dem Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus zurückgeht. Ziel dieses Programms war es nicht, Geschäfte mit Start-ups zu machen, sondern voneinander zu lernen: von ihrer Denkweise und dem Einfluss, den sie auf die Gesellschaft haben. Außerdem wollten wir ihnen dabei helfen, zu wachsen. Durch die Arbeit mit den Start-ups wurde mir bewusst, vor welchen gesellschaftlichen Herausforderungen wir stehen und welche Verantwortung der Transportsektor dabei trägt. Das hat mich dazu gebracht, meine eigene Rolle neu zu bewerten. Klimaschutz wurde zu einem Thema, das ich aktiv vorantreiben wollte. Wie bist du von digitaler Innovation zu Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft gekommen? Nach meiner Masterarbeit über LKW-Platooning bin ich 2018 ins Team für digitale Transformation und neue Geschäftsmodelle bei MAN eingestiegen. Mein Fokus lag auf Start-up-Kooperationen, digitaler Strategie und innovativen Kundenlösungen. Parallel dazu habe ich drei Jahre lang den MAN Impact Accelerator geleitet. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass Technologie und Innovation eine positive Wirkung entfalten können, wenn sie von Sinn und Optimismus getragen werden. Vor allem aber habe ich gelernt, dass globale Herausforderungen wie der Klimawandel auch als Chancen für Innovation verstanden werden können. Als dann in der Unternehmensstrategie eine neue Position geschaffen wurde, um MANs Aktivitäten zu Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft zu leiten, entsprach das genau meiner Leidenschaft, positive Veränderung voranzutreiben. Mir war klar, dass das nicht leicht werden würde. Aber es hat sich als eine unglaublich bereichernde und spannende Aufgabe erwiesen. Wie stellst du sicher, dass Nachhaltigkeitsziele nicht nur auf dem Papier stehen, sondern tatsächlich Geschäftsprozesse verändern? Das ist eine der größten Herausforderungen. Bei MAN haben wir unsere wissenschaftlich fundierten Dekarbonisierungsziele, die 2022 von der Science Based Targets initiative (SBTi) validiert wurden, fest in die jährliche Finanzplanung integriert. So ist zum Beispiel unser Ziel, die Treibhausgasemissionen aus der Nutzungsphase unserer verkauften Fahrzeuge bis 2030 um 28 % gegenüber 2019 zu reduzieren, inzwischen eine Mindestanforderung. Keine Planung wird genehmigt, wenn sie dieses Ziel nicht erfüllt. Darüber hinaus spielt Bewusstseinsbildung und Haltung eine große Rolle. Wir zeigen immer wieder auf, wie groß unsere Verantwortung tatsächlich ist: Über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg verursacht MAN während der Lebensdauer seiner Produkte rund 0,3 % der globalen, menschengemachten CO₂-Emissionen (Stand 2019). Das ist enorm, wenn man bedenkt, dass die Weltbevölkerung jährlich etwa 42,2 Gigatonnen ausstößt und der Transportsektor laut IPCC rund ein Fünftel davon verursacht. Doch solch große Zahlen wirken oft abstrakt. Man muss sie greifbar machen. Wenn man versteht, dass die Menschheit pro Sekunde so viele Emissionen verursacht wie ein einziger Dieseltruck über seinen gesamten Lebenszyklus, gewinnt das Thema unmittelbar an Bedeutung für das eigene Geschäft. Mit der Zeit haben wir beobachtet, wie sich Skepsis in Engagement verwandelt: Kolleginnen und Kollegen bringen eigene Ideen ein und suchen Unterstützung, um MANs Transformation in ihrem Arbeitsalltag voranzutreiben. Das hat eine echte Kettenreaktion ausgelöst. Warum glaubst du an eine erfolgreiche Dekarbonisierung des Transportsektors? Die Lösungen sind da. Technisch und wirtschaftlich sind batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) heute schon realisierbar. Zudem sind sie der wichtigste Hebel, um unsere Branche substanziell zu dekarbonisieren. Was uns derzeit noch ausbremst, ist das Umfeld: Ladeinfrastruktur, geopolitische Unsicherheit und die politischen Rahmenbedingungen. Wir stehen an einem entscheidenden Punkt für das globale Klima – und man kann sich fragen, ob das 1,5-Grad-Ziel wirtschaftlich überhaupt noch erreichbar ist. Aber ich bleibe optimistisch, was unseren Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel angeht. Wenn Kundinnen und Kunden unsere batterieelektrischen Fahrzeuge selbst erleben und sowohl die finanziellen als auch die ökologischen Vorteile erkennen, wird die Akzeptanz weiter steigen. Das löst in der gesamten Branche einen Schneeballeffekt aus. Erste Entwicklungen sehen wir bereits im Stadtbus-Sektor. Jetzt ist es an der Zeit, dass batterieelektrische LKW ihren festen Platz in den Flotten finden. Wie arbeitet MAN mit der TRATON GROUP zusammen, um seine Nachhaltigkeitsstrategie mit den anderen Marken abzustimmen? Wir arbeiten eng zusammen und lernen viel voneinander. Ein Beispiel: Scania war die erste TRATON-Marke mit SBTi-validierten Zielen. Das hat MAN inspiriert, nachzuziehen. Umgekehrt verfügt MAN über eine starke Kompetenz im Bereich Wiederaufbereitung, von der Scania profitieren kann. Gemeinsam unterstützen wir auch unsere Schwestermarken auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit. Wir lernen voneinander, treiben uns gegenseitig an, entwickeln gemeinsame Methoden und tauschen Best Practices zu Emissionsberechnungen und Nachhaltigkeitsmaßnahmen aus. Auch die Integration der Entwicklungsabteilungen in die TRATON-R&amp;D-Struktur war dabei ein wichtiger Schritt. Gemeinsam entwickeln wir eine modulare Fahrzeugplattform (das TRATON Modular System), in die Nachhaltigkeitsanforderungen, insbesondere zu Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft, von Beginn an einfließen. Dieses enge Zusammenspiel zahlt sich aus: Wenn eine Marke hinterherhinkt, hilft eine andere, sie nach vorne zu bringen – im Sinne des gemeinsamen Fortschritts der TRATON GROUP. Für eine gesunde Umwelt und eine nachhaltige Gesellschaft, deren Teil wir alle sind. Ähnliche Artikel]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>TRATON GROUP und Partner eröffnen ersten Zero-Emissions-Korridor: e-Dutra ebnet Weg für umweltfreundlicheren Güterverkehr in Brasilien</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/PM-2025-11-11/20251111-tra-11m-de/jcr:content/20251111-tra-11m-de" hspace="5" align="left" &gt;TRATON GROUP und Partner eröffnen ersten Zero-Emissions-Korridor: e-Dutra ebnet Weg für umweltfreundlicheren Güterverkehr in Brasilien TRATON GROUP schließt sich mit Handels- und Logistikunternehmen, Infrastrukturbetreibern und der brasilianischen Regierung zusammen, um die e-Dutra-Koalition ins Leben zu rufen und die Mobilität der Zukunft in Brasilien zu gestalten. Der e-Dutra-Korridor: Brasiliens erster Zero-Emissions-Korridor dekarbonisiert den Güterverkehr zwischen Rio de Janeiro und São Paulo. München, den 11. November 2025 – Auf der COP30 in Belém präsentieren die TRATON GROUP und ihre Marke Volkswagen Truck &amp; Bus – zusammen mit einer Koalition aus Logistikunternehmen, Infrastrukturanbietern und der brasilianischen Regierung – das Projekt „Laneshift e-Dutra“, eine der größten Kooperationen des Privatsektors zur Dekarbonisierung des Güterverkehrs in der brasilianischen Transportindustrie. Der e-Dutra-Korridor ist der erste Zero-Emissions-Korridor Brasiliens und Teil der Global Green Road Corridors Initiative. Als Beitrag zur Dekarbonisierung des Schwerlastgüterverkehrs zwischen den beiden größten Städten Brasiliens, Rio de Janeiro und São Paulo, setzt das Projekt neue Maßstäbe für die internationale Zusammenarbeit im Klimaschutz. „Elektrifizierung ist die Zukunft des Transportwesens“, sagt Andreas Follér, Chief Sustainability Officer bei TRATON. „Aber wir dürfen uns nichts vormachen: Der Weg, der vor uns liegt, ist lang. Genau deswegen spielt e-Dutra eine zentrale Rolle. Wir treten bei der COP30 in Belém nicht mit Worten, sondern mit Taten an. e-Dutra ist nicht nur ein Projekt; es ist der Beweis, dass Transformation möglich ist, wenn wir gemeinsam handeln.“ Die Initiative zielt durch Bündelung der Nachfrage und Abstimmung zwischen allen Beteiligten darauf ab, das Investitionsrisiko in die Ladeinfrastruktur zu minimieren und den Einsatz von Lkw mit emissionsfreiem Antrieb zu beschleunigen. „Unser Anspruch ist es, nachhaltige Verkehrslösungen für alle zu entwickeln. Wir sind der Koalition als Initiator beigetreten, um den Aufbau einer intelligenteren Mobilität für die nächste Generation zu unterstützen. Durch unsere Partnerschaft mit verschiedenen Interessengruppen nutzen wir gezielt kollektive Stärke, um etwas zu bewirken“, bekräftigt Roberto Cortes, CEO von Volkswagen Truck &amp; Bus. Das e-Dutra-Projekt liefert bereits konkrete Ergebnisse. So hat Volkswagen Truck &amp; Bus in Zusammenarbeit mit der LOTS Group die erste Fahrt eines E-Lkw entlang des Korridors unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur abgeschlossen. Auch DHL Supply Chain, Amazon und Scania haben mit dem Betrieb elektrischer Güterverkehrsrouten in der Region begonnen. Diese frühen Einsätze helfen dabei, den Infrastrukturbedarf zu ermitteln und die Fahrzeugleistung für einen groß angelegten Rollout zu optimieren. Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Claudia Fuhrmann Media Relations T +49 152 08636978 claudia.fuhrmann@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Daliana Vargas – Zwischen Labor und Kreislaufwirtschaft</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/stories/daliana-vargas-zwischen-labor-und-kreislaufwirtschaft.html</link>
      <description>Bei TRATON treibt Daliana Vargas Nachhaltigkeit voran – Emissionen senken, Kreisläufe stärken, Wandel fördern.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/Impact-lines-Daliana-Vargas/daliana-vargas-3840x2560px.png/jcr:content/daliana-vargas-3840x2560px.png" hspace="5" align="left" &gt;Daliana Vargas – Zwischen Labor und Kreislaufwirtschaft Neugier, Offenheit und der Wunsch, etwas zu bewegen: Das sind die Bausteine der Laufbahn von Daliana Vargas. Ihr Weg führte sie von der Biologie über die Datenanalyse zum Schwerlasttransport. Heute bringt sie ihr Wissen in Internaitonal’s Abteilung für Umwelt- und Nachhaltigkeit ein, wo sie sich einigen der komplexesten Herausforderungen der TRATON GROUP stellt: Emissionen zu senken, Kreislaufwirtschaft voranzutreiben und Menschenrechte entlang der Lieferkette zu stärken. Ob im Stahlwerk, um Chancen der Dekarbonisierung zu erkunden, oder bei der Suche nach innovativen Partnerschaften zur Wiederverwendung von Batterien für Elektrofahrzeuge – Dali verbindet wissenschaftliche Neugier mit strategischem Weitblick. In diesem Gespräch gibt sie Einblicke über die Chemie des Wandels – im wörtlichen wie übertragenden Sinn – spricht über die Bedeutung von Ausdauer und erzählt, warum es neben Datenanalysen auch darauf ankommt, andere zu inspirieren. Wie bist du zu International gekommen? Mein Weg war alles andere als geradlinig. Ich habe Biologie studiert und meine Abschlussarbeit in angewandter Statistik gemacht. Als ich gerade auf Jobsuche war, war Navistar – heute International Motors – bei uns vor Ort aktiv auf Personalsuche. Eines Tages meldete sich eine Recruiterin mit einem Angebot – es ging um eine Stelle im Global Truck and Bus Procurement Joint Venture. Das war eine Beschaffungskooperation, die zwischen der TRATON GROUP und International noch vor der Fusion gegründet wurde. Ich startete als Datenanalystin, sammelte Daten von International und erstellte Angebotsanfragen (RFQs), um die Zusammenarbeit zu fördern und Synergien zwischen den Marken zu schaffen. Wie war die Arbeit im Global Truck and Bus Procurement Joint Venture? Es war intensiv, fast wie ein Bootcamp. Es gab sehr viele Projekte und die Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Marken hatten alle ihren eigenen Arbeitsstil. Ich habe viel gelernt und bin später in den operativen Bereich gewechselt, wo ich direkt im Einkauf tätig war. Begonnen habe ich als Datenanalystin, bevor ich die Verantwortung als Sourcing Managerin übernahm, Verhandlungen leitete und für Warengruppen wie Kabelbäume und Batteriekabel zuständig war. Welche Erfahrungen haben deinen weiteren Werdegang geprägt und dich dazu gebracht, dich auf Nachhaltigkeit zu fokussieren? Ich kam zu Beginn der COVID-Pandemie zu International. Plötzlich standen wir vor Lieferengpässen und mussten aus dem Homeoffice die Produktion aufrechterhalten. Es war ein Crashkurs in Krisenmanagement. Später wechselte ich zum Zentrum für gebrauchte Nutzfahrzeuge von International. Dort arbeitete ich an Preisstrategien für Inzahlungnahmen und verfolgte Restwerte. Dabei wurde mir bewusst, welche langfristigen Auswirkungen unsere Beschaffungsentscheidungen haben. Einige der Fahrzeuge kamen schon nach drei oder vier Jahren wieder zurück. Diese Rückläufer brachten mich zum Nachdenken: Habe ich bei der Beschaffung die richtigen Fragen gestellt? Habe ich langfristig gedacht? Mir wurde klar, dass ich mehr bewegen will und nahm Kontakt zu einer Kollegin auf, die gerade ein Nachhaltigkeitsteam im Einkauf aufgebaut hatte. Zum 1. Januar 2024 wechselte ich in ihr Team und arbeite seitdem im Bereich Nachhaltigkeit. Worauf liegt der Schwerpunkt deiner Arbeit im Bereich Nachhaltigkeit? Meine Arbeit konzentriert sich auf die drei gemeinsamen Wirkungsbereiche der TRATON GROUP: Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Menschenrechte. Ein besonderer Fokus liegt auf Scope-3-Emissionen – also den Emissionen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen, insbesondere durch eingekaufte Materialien wie Stahl. Beginnen wir mit der Dekarbonisierung – wie sieht deine Arbeit in der Praxis aus? In meinem ersten Jahr ging es vor allem darum, so viel wie möglich zu verstehen. Ich traf mich mit unserem Rohstoffteam, besuchte Stahlwerke im Mittleren Westen der U.S.A und lernte, was den Unterschied zwischen einem Hochofen und einem Elektrolichtbogenofen ausmacht. Durch diese gigantischen Anlagen zu laufen, ist beeindruckend; ihre Dimensionen lassen sich selbst in Videos kaum einfangen. Mich faszinierte, diese Erfahrung mit Daten zur Chemie und Emissionen in Verbindung zu bringen. Jetzt sammeln wir Emissions-Intensitätsfaktoren von Lieferanten, vergleichen Wettbewerber und schaffen die Grundlage für strategische Beschaffungsentscheidungen. Jedes Stahlwerk hat seinen eigenen Fahrplan zur Emissionsminderung und wir müssen sicherstellen, dass dieser mit unseren Zielen übereinstimmt. Das ist viel Grundlagenarbeit, aber spannend, weil diese Entscheidungen die Zukunft prägen werden. Und die Kreislaufwirtschaft – wie kommt die ins Spiel? Wir konzentrieren uns zunächst auf die Wiederaufbereitung, insbesondere bei Batterien für Elektrofahrzeuge. Ich arbeite eng mit unserem Chief Engineer zusammen, der mit einem Unternehmen namens „Renewance“ kooperiert. Statt Batterien zu recyceln, was oft bedeutet, sie zu Schwarzmasse zu verarbeiten, versuchen wir, sie wiederaufzubereiten und weiterzuverwenden. Manchmal muss nur eine einzelne Zelle ersetzt werden, warum also den Rest wegwerfen? Außerdem arbeiten wir mit Porsche und Audi in Nordamerika zusammen, um gemeinsame Recyclinglösungen zu entwickeln, die über die klassische Verwertung hinausgehen. Die dritte Säule eurer Nachhaltigkeitsarbeit ist das Thema Menschenrechte. Wie sieht diese Arbeit aus? Das ist ein sehr wichtiger Bereich. Ich bin Beschwerdestellenleiterin und kümmere mich um Lieferanten-Compliance-Fälle, die faire Arbeitsbedingungen, ethische Geschäftspraktiken und Umweltauflagen betreffen. Dazu gehört unter anderem die Untersuchung von Hinweisen, die über unser Beschwerdesystem eingehen. Jeder Fall ist anders. Je nach Situation arbeiten wir mit Lieferanten zusammen, um Standards zu verbessern – oder wir empfehlen den Ausstieg aus der Zusammenarbeit. Wie bleibt man motiviert, auch wenn man nur langsam Fortschritte macht? Nachhaltigkeitsarbeit ist nun einmal langfristig angelegt und soll Wirkung zeigen. Deshalb ist es wichtig, mehrere Projekte parallel voranzutreiben. Wenn das Rohstoffteam beispielsweise die Beschaffung eines Materials vorbereitet, das hohe Emissionen verursacht, kann die Wahl eines Lieferanten mit klaren Reduktionsplänen einen positiven Einfluss haben. Die Integration von Emissionsdaten in den Entscheidungsprozess braucht aber Zeit. Die Erhebung von Basisdaten mag zunächst wie ein kleiner Schritt wirken. Doch diese kleinen Erfolge schaffen Bewusstsein. Beim nächsten Beschaffungsprozess stellen die Teams die Nachhaltigkeitsfragen oft schon selbst, noch bevor ich ins Gespräch komme. Dann wird Nachhaltigkeit zur Norm. Ich habe nicht das Gefühl, alles allein stemmen zu müssen. Die vielen kleinen Projekte summieren sich und unser kollektives Handeln zeigt Wirkung. Als ich mein Studium und meine Karriere begann, hätte ich nie gedacht, dass Nachhaltigkeit einmal mein Berufsfeld werden würde. Heute möchte ich andere dafür sensibilisieren – von meinen Praktikantinnen bis hin zur Schulklasse meiner Tochter. Sie weiß genau, was ich tue und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler auch, weil ich ihre Schule schon besucht und mit ihnen darüber gesprochen habe. Diese Gespräche sind wichtig: Sie zeigen, dass es viele Wege gibt, sich für Nachhaltigkeit einzusetzen – und dass jede und jeder einen Beitrag leisten kann. Für mich geht es darum, eine Gemeinschaft von Menschen aufzubauen, denen Nachhaltigkeit wichtig ist. Und genau dann wird echte Veränderung wirklich greifbar. Ähnliche Artikel]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://traton.com/de/newsroom/stories/daliana-vargas-zwischen-labor-und-kreislaufwirtschaft.html</guid>
      <dc:date>2025-11-09T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>TRATON GROUP verzeichnet nach neun Monaten 2025 trotz schwierigem Marktumfeld Zuwachs beim Auftragseingang</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/20251022_TRA_9M_Report/20250414-tra-9m-cover-de.png/jcr:content/20250414-tra-9m-cover-de.png" hspace="5" align="left" &gt;TRATON GROUP verzeichnet nach neun Monaten 2025 trotz schwierigem Marktumfeld Zuwachs beim Auftragseingang Auftragseingang der Gruppe legt in den ersten neun Monaten 2025 mit 202.100 Fahrzeugen um 7 % zu Absatz liegt mit 224.500 Fahrzeugen um 9 % unter Vergleichszeitraum Umsatz der Gruppe sinkt um 8 % auf 32,3 Mrd € Bereinigtes Operatives Ergebnis erreicht 2,0 Mrd €, ein Rückgang um 1,2 Mrd € Bereinigte Operative Rendite bei 6,3 %, nach 9,3 % im Vergleichszeitraum München, 29. Oktober 2025 – Die TRATON GROUP hat trotz eines weiterhin schwachen und von Unsicherheiten geprägten Marktumfelds in den ersten neun Monaten 2025 in Europa den Umsatz nahezu stabil gehalten. Vor allem aufgrund des rückläufigen Lkw-Absatzes in Brasilien und Nordamerika sank der Umsatz der Gruppe jedoch um 8 % auf 32,3 (9M 2024: 35,3) Mrd €. Das Vehicle-Services-Geschäft entwickelte sich stabil. Der Anteil des Vehicle-Services-Geschäfts am Gesamtumsatz stieg leicht auf 20 % (9M 2024: 19 %). Der Umsatz im Segment TRATON Financial Services konnte aufgrund des weiteren Anstiegs des Portfolios um 13 % gesteigert werden. Das bereinigte Operative Ergebnis der TRATON GROUP ging um 1,2 Mrd € auf 2,0 (9M 2024: 3,3) Mrd € und die bereinigte Operative Rendite auf 6,3 (9M 2024: 9,3) % zurück. Hauptgrund hierfür war der Umsatzrückgang in Verbindung mit einer niedrigen Kapazitätsauslastung in der Produktion schwerer Lkw. Zusätzlich belasteten Währungseffekte, Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Aufbau des neuen Werks in China sowie höhere Materialkosten aufgrund von Zöllen das Ergebnis und die Operative Rendite. Der Auftragseingang lag mit 202.100 (9M 2024: 189.800) Fahrzeugen um 7 % über dem Vergleichszeitraum. Dies lag vor allem an dem stark gestiegenen Ersatzbedarf der Lkw-Kunden in der Region EU27+3. In Nordamerika sind die Kunden aufgrund der Unsicherheiten hinsichtlich der US-Zollpolitik und den unklaren Auswirkungen auf die US-Wirtschaft weiter in Wartestellung. Die Nachfrage nach Lkw ging entsprechend deutlich zurück. In Brasilien schrumpfte der Auftragseingang für Lkw in einem zunehmend herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld ebenfalls. Der Auftragseingang für Busse ging in den ersten neun Monaten 2025 insbesondere in Nordamerika gravierend zurück. Die Nachfrage nach dem Transporter MAN TGE hingegen stieg aufgrund eines Modellwechsels um fast ein Viertel an. Der Absatz der TRATON GROUP ging ‒ wie berichtet ‒ in den ersten neun Monaten um 9 % auf 224.500 (9M 2024: 245.400) Fahrzeuge zurück. Der Auftragseingang lag somit unter dem Absatz und das Book-to-bill Ratio betrug 0,9 (9M 2024: 0,8). Entwicklungen bei den Marken der TRATON GROUP Scania Vehicles &amp; Services hat in den ersten neun Monaten 2025 eine bereinigte Operative Rendite von 10,6 (9M 2024: 15,0) % erzielt. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum resultiert aus dem absatzbedingten Umsatzrückgang sowie negativen Währungseffekten und Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Aufbau des neuen Werks in China. MAN Truck &amp; Bus hat in den neun Monaten 2025 eine bereinigte Operative Rendite von 5,6 (9M 2024: 7,1) % erzielt, dabei den Umsatz aber nahezu auf dem Niveau des Vergleichszeitraums gehalten. Der Rückgang resultiert vor allem aus einem veränderten Produkt- und Regionen-Mix sowie höheren Herstellungskosten. Bei International Motors sank das bereinigte Operative Ergebnis auf 1,6 (9M 2024: 6,3) %. Der absatzbedingt geringere Umsatz konnte nur teilweise durch Einsparungen bei den Produkt- und Fixkosten kompensiert werden. Volkswagen Truck &amp; Bus (VWTB) verzeichnete trotz rückläufiger Umsatzerlöse eine um 0,5 Prozentpunkte verbesserte bereinigte Operative Rendite von 12,4 (9M 2024: 11,9) %. Christian Levin, CEO der TRATON GROUP: „Das Marktumfeld, in dem wir als TRATON GROUP agieren, bleibt weiterhin schwierig. Das gilt vor allem für die beiden Märkte Nordamerika und Brasilien. In Europa zeichnet sich bislang ebenfalls noch keine robuste Wende hin zu einer stärkeren Nachfrage ab. Wir müssen also ohne Rückenwind aus den Märkten erfolgreich sein. Geschwindigkeit, vor allem bei Innovationen, ist hier ganz wesentlich. Daher haben wir gerade mit China-Speed Scanias dritten Industrial-Hub in Rugao eröffnet. Die neue Fabrik in China wurde von Beginn an gemäß den Prinzipien des TRATON Modular System entwickelt. Dieser Baukasten ist das Rückgrat unserer Produktstrategie. Er gibt uns die Flexibilität, ein breites Produktportfolio mit je nach Kundenbedarf unterschiedlichen Fahrzeugeigenschaften anzubieten. Nun können wir unsere Kunden auf dem größten Nutzfahrzeugmarkt der Welt mit deutlich kürzeren Lieferzeiten versorgen und mit maßgeschneiderten Fahrzeugen ihren wirtschaftlichen Erfolg unterstützen.“ Dr. Michael Jackstein, CFO und CHRO der TRATON GROUP: „Wir fokussieren uns in diesen wirtschaftlich herausfordernden Zeiten verstärkt auf das Thema Kostendisziplin. Bei unseren Investitionen halten wir unabhängig davon Kurs. Gerade das TRATON Modular System wird unsere Wettbewerbsfähigkeit künftig deutlich stärken. Auch bei den Zukunftsthemen batterieelektrische Fahrzeuge und autonomes Fahren werden wir weiter investieren. Dass unseren Marken in den ersten neun Monaten 2025 unter teils schwierigen Bedingungen ein in Summe respektables Ergebnis gelungen ist, sehen wir durchaus als Erfolg an. Wir sind daher zuversichtlich, unsere Prognose für das Gesamtjahr 2025 zu erreichen.“ Für 2025 erwartet die TRATON GROUP für Absatz und Umsatz weiterhin eine Bandbreite von ‒ 10 bis + 0 %. Für die bereinigte Operative Rendite wird eine Bandbreite von 6 bis 7 % prognostiziert. Der Netto-Cashflow des Geschäftsfelds TRATON Operations wird in einer Bandbreite von 1,0 bis 1,5 Mrd € erwartet. Jedoch sieht die TRATON GROUP die bereinigte Operative Rendite und den Netto-Cashflow für TRATON Operations jeweils am unteren Ende der Bandbreite. Die Prognose steht weiterhin unter dem Vorbehalt makroökonomischer und geopolitischer Entwicklungen. Zudem herrscht weiterhin Unsicherheit in Bezug auf die Auswirkungen der US-Handelspolitik. Die wichtigsten Finanzkennzahlen der TRATON GROUP: 9M 2025 9M 2024 Veränderung TRATON GROUP Auftragseingang 202.111 189.769 7% davon Lkw 161.817 148.955 9% davon Busse 19.779 24.253 ‒18% davon MAN TGE 20.515 16.561 24% Absatz 224.515 245.384 ‒9% davon Lkw 176.237 205.233 ‒14% davon Busse 25.551 20.843 23% davon MAN TGE 22.727 19.308 18% Umsatz (in Mio €) 32.322 35.253 ‒8% Operatives Ergebnis (in Mio €) 1.723 3.103 ‒1.380 Operatives Ergebnis (bereinigt) (in Mio €) 2.039 3.261 ‒1.222 Operative Rendite (bereinigt) (in %) 6,3 9,3 ‒2,9 ppt. 9M 2025 9M 2024 Veränderung TRATON Operations Umsatz (in Mio €) 31.186 34.266 ‒9% Operatives Ergebnis (in Mio €) 2.005 3.412 ‒1.407 Operatives Ergebnis (bereinigt) (in Mio €) 2.321 3.570 ‒1.249 Operative Rendite (bereinigt) (in %) 7,4 10,4 ‒3,0 ppt. Netto-Cashflow (in Mio €) 28 1.344 ‒1.316 TRATON Financial Services Umsatz (in Mio €) 1.597 1.409 13% Operatives Ergebnis (in Mio €) 144 156 ‒12 Operatives Ergebnis (bereinigt) (in Mio €) 144 156 ‒12 Eigenkapitalrendite (in %) 9,1 10,9 ‒1,9 ppt. Webcast für Presse und Analysten Zu den Ergebnissen der ersten neun Monate 2025 der TRATON GROUP findet am 29. Oktober um 10.00 Uhr ein Webcast mit Christian Levin, CEO der TRATON GROUP, und Dr. Michael Jackstein, CFO und CHRO der TRATON GROUP, statt. Sprache im Webcast ist Englisch. Nach der Präsentation folgen eine Q&amp;A für Analysten sowie im Anschluss eine Fragerunde für Journalisten. Die Veranstaltung wird hier übertragen: https://ir.traton.com/de/finanztermine-und-events Eine aufgezeichnete Version des Webcast wird nach der Veranstaltung verfügbar sein. Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://traton.com/de/newsroom/pressemeldungen/traton-group-verzeichnet-zuwachs-beim-auftragseingang.html</guid>
      <dc:date>2025-10-28T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>TRATON GROUP veröffentlicht Green Finance Framework zur Finanzierung und Refinanzierung batterieelektrischer Nutzfahrzeuge</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/pressemeldungen/traton-group-veroeffentlicht-green-finance-framework-zur-finanzierung-und-refinanzierung-batterieelektrischer-nutzfahrzeuge.html</link>
      <description>TRATON GROUP stellt Green Finance Framework für nachhaltige, batterieelektrische Nutzfahrzeuge vor.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/PM-2025-29-10/22245-023-1.jpg/jcr:content/22245-023-1.jpg" hspace="5" align="left" &gt;TRATON GROUP veröffentlicht Green Finance Framework zur Finanzierung und Refinanzierung batterieelektrischer Nutzfahrzeuge Mit dem Green Finance Framework können sich TRATON-Investoren der Transformation der Nutzfahrzeugindustrie anschließen und den Wandel hin zu einer nachhaltigeren und elektrifizierten Zukunft unterstützen S&amp;P Global Ratings bewertet das Framework in einer unabhängigen Second Party Opinion mit der höchstmöglichen Einstufung „Dark Green“ München, 28. Oktober 2025 – Die TRATON GROUP hat ihr erstes gruppenweites Green Finance Framework veröffentlicht und setzt damit einen wichtigen Meilenstein zur Finanzierung und Refinanzierung batterieelektrischer Nutzfahrzeuge (BEV) entlang der gesamten Wertschöpfungskette. „TRATON hat sich zum Ziel gesetzt, den Transport mit Nutzfahrzeugen durch nachhaltige Innovationen zu verbessern. Mit unserem Green Finance Framework richten wir unsere Finanzierungsstrategie an globalen Klimazielen aus und bieten Investoren eine transparente, zukunftsorientierte Plattform, um den Übergang zur batterieelektrischen Mobilität zu unterstützen“, erklärt Christian Levin, CEO der TRATON GROUP. Das Framework eröffnet Kapitalgebern die Möglichkeit, TRATONs Investitionen in batterieelektrische Mobilität über eine Vielzahl grüner Finanzierungsinstrumente voranzubringen – darunter Green Bonds, Kredite, Schuldscheindarlehen und forderungsbesicherte Wertpapiere (Asset-Backed-Securities). Das Framework steht im Einklang mit den neuesten internationalen Standards und stellt sicher, dass die Erlöse ausschließlich für geeignete grüne Projekte im Zusammenhang mit batterieelektrischen Nutzfahrzeugen verwendet werden. So hat TRATON innerhalb der Projektkategorie „Clean Transportation“ der International Capital Market Association (ICMA) die folgenden vier Unterkategorien definiert: Forschung und Entwicklung, Fertigung, Financial Services sowie Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Nutzfahrzeuge. Ein Green Finance Committee, eingebettet in die bestehende Governance-Struktur der TRATON GROUP, verantwortet die sorgfältige Auswahl, Bewertung und Überwachung der Investitionen. TRATON wird mit einem jährlichen Bericht über die Verwendung der Finanzmittel sowie deren Auswirkungen die nötige Transparenz gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter: https://traton.com/de/nachhaltigkeit Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-10-27T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Was die Sicherheitsphilosophie von TRATON auszeichnet</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/stories/was-die-sicherheitsphilosophie-von-traton-auszeichnet.html</link>
      <description>Modularität, Vorschriften &amp; Tech verändern TRATONs Sicherheitsansatz – grundlegend und markenübergreifend.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/Safety-and-TMS/p-newtg-cc-iod-screen-01.jpg/jcr:content/p-newtg-cc-iod-screen-01.jpg" hspace="5" align="left" &gt;Was die Sicherheitsphilosophie von TRATON auszeichnet Ob modulares Design, neue Vorschriften, autonome Technologien oder vernetzte Softwarelösungen: All diese Entwicklungen verändern TRATONs Sicherheitsansatz grundlegend und über alle Marken hinweg. Das Sicherheitsverständnis im Nutzfahrzeugbereich befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Während früher vor allem das Überleben bei einem Unfall und passive Sicherheitsvorschriften im Fokus standen, liegt der Schwerpunkt nun auf vorausschauender Prävention – unterstützt durch moderne Technologien und spezialisierte Dienste, die alle Phasen der Fahrzeugentwicklung, der Produktion und der Nutzung abdecken. Gleichzeitig bleibt TRATON seinem Bekenntnis zur passiven Sicherheit kompromisslos treu und strebt danach, weit über die gesetzlichen Anforderungen hinauszugehen – denn diese sind oft zu gering, um Unfälle wirklich zu verhindern. Nur durch Fortschritte sowohl bei der aktiven als auch bei der passiven Sicherheit lässt sich die Zahl der Unfallopfer senken. Beides trägt dazu bei, Fahrer, Passagiere und alle anderen Verkehrsteilnehmer zu schützen. Die Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus arbeiten immer enger zusammen, um die Fahrzeugsicherheit in ihrer Unternehmenskultur und ihren Prozessen zu verankern – im Einklang mit dem Leitbild von TRATON: „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“ Mit verbesserter Technologie Menschenleben retten Allein im Jahr 2023 starben weltweit 1,19 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen. Diese Zahl macht unmissverständlich klar, wie enorm wichtig das Thema Fahrzeugsicherheit ist. Aktuelle Vergleichszahlen zeigen: Im Jahr 2022 waren fast 14% aller Verkehrstoten in der EU auf Unfälle mit schweren Nutzfahrzeugen zurückzuführen. Im Jahr 2016 lag die Zahl noch bei 16%. Dieser Rückgang spiegelt die Fortschritte bei der Straßen- und Fahrzeugsicherheit wider, die durch bessere Technologien ermöglicht wurden. Fortschritte sind also erkennbar. Die nach wie vor unverhältnismäßig hohe Zahl tödlicher Unfälle mit Nutzfahrzeugen unterstreicht jedoch, dass weitere Verbesserungen beim sicherheitsorientierten Fahrzeugdesign dringend erforderlich sind. Denn Geschwindigkeitssensoren, Warnsysteme und automatische Notbremssysteme tragen dazu bei, Unfälle zu verhindern. Und passive Systeme wie Airbags minimieren die Folgen einer Kollision. Jede Verbesserung trägt dazu bei, Leben zu retten. Sicherheit ist deshalb das zentrale Konstruktionsprinzip von TRATON und seinen Marken. Sie ist auch ein wichtiger Maßstab für den Erfolg in der Produktentwicklung. Die Modularisierung treibt Sicherheitsinnovationen voran Die Modularisierung steht im Mittelpunkt der Strategie von TRATON, um die Sicherheit über alle Marken hinweg zu verbessern. Zentral ist dabei das TRATON Modular System (TMS) – ein konzernweites Entwicklungsframework. Es stellt gemeinsame Komponenten und Systeme bereit, wenn Kunden verschiedener Marken oder Märkte identische Anforderungen haben. Indem TRATON Sicherheitsinnovationen in modularen, austauschbaren Komponenten zusammenführt, kann die Gruppe ihre Entwicklungsbemühungen fokussiert vorantreiben. Bisher arbeiteten die Marken unabhängig voneinander und standen oft vor denselben Herausforderungen. Ein einheitlicher Ansatz hilft nun dabei, gemeinsame Sicherheitsherausforderungen zu erkennen, sodass Teams verschiedene Probleme parallel angehen und schneller Fortschritte erzielen können. Der Zugriff auf globale Daten ermöglicht es den Ingenieuren außerdem, Komponenten an spezifische Bedingungen anzupassen. So können sie beispielsweise auf die Erfahrungen von Scania mit den extremen skandinavischen Wintern zurückgreifen, um eine Lösung für einen Kunden von International in Alaska zu konfigurieren. Auf die einmalige Entwicklung und Validierung von Komponenten folgt die markenübergreifende Skalierung, was zu robusteren und zuverlässigeren Ergebnissen führt. Regulierung als Leitfaden für die Produktentwicklung TRATON sieht Sicherheit als eine zentrale Verantwortung, die von vielfältigen und sich wandelnden regulatorischen Anforderungen geprägt ist. Die Einhaltung dieser Anforderungen ist nicht verhandelbar, weshalb die Gruppe alle regulatorischen Entwicklungen beobachtet und in seine Sicherheitsstrategie integriert. Um diese Komplexität beherrschen zu können, beobachtet TRATON die Sicherheitsvorschriften in den verschiedenen Märkten genau – von Cybersicherheitsgesetzen in China bis hin zu Sichtfeld-Standards in Europa und nutzt detaillierte rechtliche Fahrpläne, um die Produktplanung gezielt zu steuern. „Mit dem TRATON Modular System können wir flexible Plattformen entwickeln, die den regionalen Vorschriften entsprechen. So können wir Sicherheits-Features wie die automatische Notbremsung marktübergreifend einsetzen“, sagt Johan Berglund, strategischer Produktplaner bei der TRATON GROUP. Dahinter steht eine enge Zusammenarbeit zwischen Regulierungsexperten, Produktplanern, Systemingenieuren und Zertifizierungsspezialisten. TRATON übernimmt die Verantwortung für den virtuellen Fahrer Da Nutzfahrzeuge zunehmend smarter und stärker automatisiert werden, geht Sicherheit inzwischen über mechanische Systeme und passiven Schutz hinaus. Sie umfasst heute auch Sensoren, Daten und Software. (Die Marken von TRATON verfügen bereits über zahlreiche aktive Sicherheitsfunktionen in ihren Fahrzeugen. Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel.) Mit zunehmender Automatisierung verlagert sich die Verantwortung auf TRATON und seine Zulieferer. Sie müssen sicherstellen, dass die Entscheidungen der Systeme sicher, nachvollziehbar und überprüfbar ist. „Beim autonomen Fahren auf Level 4 ist es nicht mehr möglich, die Verantwortung an den Fahrer zurückzugeben. Aber jedes kritische System benötigt ein Backup – das Fahrzeug muss auch dann sicher zu bedienen sein oder in einen sicheren Zustand übergehen, wenn ein Teil des Systems ausfällt“, betont Stefan Riegl, Bereichsleiter Systems Engineering bei TRATON GROUP R&amp;D. Das bedeutet eine Verlagerung der Sicherheitsanforderungen – von physischen Crashtests und Hardware-Zuverlässigkeit bis hin zum Verhalten eines virtuellen Fahrers, der sich mit einem Menschen messen muss. Da Fahrzeuge immer komplexer und zunehmend autonom werden, wird Systems Engineering immer wichtiger für die Entwicklung von Sicherheitslösungen. Mehr Sicherheit durch Software Fahrzeuge werden immer stärker durch Software definiert. Darum beschleunigen sich die Entwicklungszyklen, unterstützt durch vernetzte Systeme, Over-the-Air-Updates und Daten aus dem realen Verkehr. „Software-definierte Fahrzeuge (SDVs) treiben die Entwicklung schneller voran und eröffnen neue Möglichkeiten für eine intelligente und nahtlose Integration“, erklärt Stefan Riegl. „Für den erfolgreichen Einsatz von SDVs ist eine modulare Softwarearchitektur erforderlich, die auf einem soliden und belastbaren Fundament basiert. So können wir von Anfang an Sicherheit, Schutz und Stabilität gewährleisten. Diese Grundlage muss intensiv getestet werden, da Sicherheit und Robustheit nicht verhandelbar sind.“ TRATONs Fahrzeuge werden zunehmend in der Lage sein, aus Daten zu lernen und sich laufend zu verbessern. Funktionen wie vorausschauende Wartung, dynamisches Fahrercoaching und Echtzeit-Risikoüberwachung verwandeln statische Sicherheit in einen sich stetig weiterentwickelnden Service. Das bringt zwar eine Reihe von Herausforderungen mit sich, aber auch erhebliche Vorteile. „Ohne angemessene Schulung und Sensibilisierung können selbst die fortschrittlichsten Sicherheits-Features unwirksam sein“, betont Jennie Edvardsson, Sustainable Transport Business Manager bei Scania. „Kontinuierliche Weiterbildung und Fahrertraining sind entscheidend, damit diese Technologien ihr volles Potenzial entfalten und zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen können.“ Das Sicherheitsprinzip ist im Unternehmen fest verankert TRATON versteht Sicherheit als eine gemeinsame Verantwortung, die fest im gesamten Unternehmen verankert ist. Ob Softwareentwickler, Ingenieure oder Compliance- und Serviceteams: In jeder Phase der Entwicklung und des Betriebs steht die Sicherheit an erster Stelle. Indem TRATON dieses Prinzip in alle strategischen Bereiche integriert – von Modularisierung und regulatorischer Voraussicht bis hin zu Softwareentwicklung und Lebenszyklusmanagement – stellt sich das Unternehmen den heutigen Herausforderungen. Gleichzeitig hilft es seinen Kunden, Unfälle zu vermeiden, Kosten für Versicherungen zu senken und sicherere Arbeitsbedingungen für ihre Fahrer zu schaffen. Das Ergebnis: sicherere Straßen weltweit – ein Beitrag zum übergeordneten Ziel, die Zahl der Verkehrstoten spürbar zu verringern. Stimmen von TRATONs Sicherheitsexperten Ähnliche Artikel]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://traton.com/de/newsroom/stories/was-die-sicherheitsphilosophie-von-traton-auszeichnet.html</guid>
      <dc:date>2025-10-19T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>TRATON GROUP verzeichnet im dritten Quartal 2025 Absatzrückgang auf 71.400 Fahrzeuge</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/pressemeldungen/traton-group-verzeichnet-im-dritten-Quartal-2025-absatzrueckgang.html</link>
      <description>TRATON GROUP meldet Rückgang des Absatzes auf 71.400 Fahrzeuge im dritten Quartal 2025</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Am-h%C3%A4ufigsten-verwendeten-Bilder/traton-company-flags-2022-1.jpg/jcr:content/traton-company-flags-2022-1.jpg" hspace="5" align="left" &gt;TRATON GROUP verzeichnet im dritten Quartal 2025 Absatzrückgang auf 71.400 Fahrzeuge München, 10. Oktober 2025 – In einem weiterhin schwachen und von Unsicherheiten geprägten Marktumfeld hat die TRATON GROUP im dritten Quartal 2025 einen Rückgang des Fahrzeugabsatzes um 16 % im Vergleich zum Vorjahresniveau verzeichnet. Es wurden – auf Basis vorläufiger Zahlen – im dritten Quartal 2025 insgesamt 71.400 Fahrzeuge abgesetzt. Im Vorjahresquartal waren es 85.300 Fahrzeuge. In den ersten neun Monaten 2025 betrug der Absatz 224.500 Fahrzeuge, was einem Rückgang um 9 % entspricht. Fahrzeugabsatz der TRATON GROUP: Q3 2025 Q3 2024 Delta 9M 2025 9M 2024 Delta TRATON GROUP 71.400 85.300 –16% 224.500 245.400 –9% davon vollelektrische Fahrzeuge 820 530 55% 2.070 1.130 83% - Scania Vehicles &amp; Services 21.500 21.800 –1% 68.400 74.100 –8% davon vollelektrische Fahrzeuge 160 80 99% 380 190 101% - MAN Truck &amp; Bus 24.600 19.900 24% 71.700 69.200 4% davon vollelektrische Fahrzeuge 290 150 96% 1.090 380 184% - International Motors 13.400 31.500 –57% 48.000 66.800 –28% davon vollelektrische Fahrzeuge 360 290 26% 540 460 17% - Volkswagen Truck &amp; Bus 11.900 12.400 –4% 36.700 35.700 3% davon vollelektrische Fahrzeuge 10 10 –43% 60 100 –42% Prozentveränderungen basieren auf ungerundeten Werten Scania Vehicles &amp; Services hat 1 % weniger Fahrzeuge im dritten Quartal 2025 abgesetzt als im Vorjahresquartal. In Europa profitierte Scania vom guten Auftragseingang der vergangenen Quartale. Dieser Zuwachs wurde allerdings durch rückläufige Verkaufszahlen in Brasilien ausgeglichen. Der brasilianische Markt ist weiterhin durch hohe Lagerbestände bei Händlern, steigende Zinsen und eine hohe Inflation geprägt. Dies betrifft Scania besonders wegen des Fokus auf schwere Lkw. Der Absatzrückgang in den ersten neun Monaten 2025 belief sich auf 8 %. MAN Truck &amp; Bus hat den Absatz im dritten Quartal 2025 um 24 % gesteigert. Trotz des weiterhin schwachen europäischen Lkw-Markts stieg der Absatz von MAN-Lkw im Jahresvergleich an. Zusätzlich trugen eine starke Entwicklung im Geschäft mit Bussen und dem Transporter MAN TGE zum Absatzplus bei. In den ersten neun Monaten 2025 lag der Absatz von MAN um 4 % über dem Vorjahreszeitraum. International Motors hat im dritten Quartal 2025 einen Absatzrückgang um 57 % gegenüber dem außergewöhnlich starken Vorjahresquartal erzielt. Im Vergleichsquartal hatte sich bei International der Auslieferungsrückstand gelöst, der durch den Brand bei einem Zulieferer entstanden war. Zudem ist die Entwicklung im US-Markt weiterhin durch hohe Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen von Importzöllen und der Entwicklung der Frachtmärkte geprägt. In diesem Umfeld bleiben die Lkw-Kunden bislang sehr zögerlich. In den ersten neun Monaten 2025 betrug der Absatzrückgang von International 28 %. Volkswagen Truck &amp; Bus (VWTB) hat im dritten Quartal 2025 einen Absatzrückgang von 4 % verzeichnet. Die nachlassende Dynamik im brasilianischen Markt wirkt sich nun verstärkt auch bei VWTB aus. Positive Tendenzen sind hingegen in den südamerikanischen Märkten Argentinien, Chile, Kolumbien und Peru zu verzeichnen. In den ersten neun Monaten 2025 hat VWTB aufgrund des starken Auftaktquartals den Absatz leicht gesteigert, er legte um 3 % zu. Die TRATON GROUP wird ihre Zwischenmitteilung 9M 2025 inklusive detaillierterer Absatzdaten am 29. Oktober 2025 veröffentlichen unter: https://ir.traton.com/de/publikationen Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://traton.com/de/newsroom/pressemeldungen/traton-group-verzeichnet-im-dritten-Quartal-2025-absatzrueckgang.html</guid>
      <dc:date>2025-10-09T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wie das modulare System von TRATON die Kreislaufwirtschaft voranbringen kann</title>
      <link>https://traton.com/de/newsroom/stories/wie-das-modulare-system-von-traton-die-kreislaufwirtschaft-voranbringen-kann.html</link>
      <description>TMS fördert Kreislaufwirtschaft und Abfallreduzierung und unterstützt so die Nachhaltigkeitsstrategie.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/How-TMS-can-boost-the-circularity/our-value-chain-16x7.jpeg/jcr:content/our-value-chain-16x7.jpeg" hspace="5" align="left" &gt;Wie das modulare System von TRATON die Kreislaufwirtschaft voranbringen kann Das TRATON Modular System (TMS) kann die Kreislaufwirtschaft voranbringen, Abfall reduzieren und so das Engagement des Konzerns für mehr Nachhaltigkeit stärken. In diesem Artikel erklären die Nachhaltigkeitsexperten von TRATON, wie das gelingen kann. In der Vergangenheit war finanzielles Wachstum oftmals mit einem erhöhten Ressourcenverbrauch verbunden. Doch durch Elektrifizierung und eine zirkuläre Denkweise während des gesamten Produktkreislaufs kann und sollte diese Verbindung überwunden werden. Um dies zu erreichen, setzt TRATON zunehmend auf Kreislaufwirtschaft. Modularität erleichtert die Kreislaufwirtschaft Modularität schafft hervorragende Voraussetzungen für die Kreislaufwirtschaft. Mit weniger, aber dafür standardisierten Teilen, die von allen Marken innerhalb der Gruppe genutzt werden, wird TRATON den Bereich der Wiederaufbereitung und andere nachhaltige Serviceangebote ausbauen. Da mehr Fahrzeugteile wiederverwendet werden, hat diese Arbeitsweise auch das Potenzial, den Rohstoffverbrauch zu senken. Kurz gesagt bedeutet Zirkularität, dass ein Produkt nicht weggeworfen wird, wenn es nicht mehr funktioniert. Stattdessen wird es so konzipiert und hergestellt, dass es wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet oder recycelt werden kann. Dieser Ansatz trägt auch dazu bei, Produktionsabfälle zu reduzieren. Zirkuläres Design legt den Grundstein für eine Kreislaufwirtschaft Modularität allein garantiert jedoch noch keine Kreislaufwirtschaft. „Damit aus Modularisierung Kreislaufwirtschaft wird, müssen wir Produkte unter Berücksichtigung der Kreislaufwirtschaft gestalten, um die Wiederaufbereitung und andere zirkuläre Dienstleistungen weiter ausbauen. Deshalb haben wir im Rahmen des Produktentwicklungsprozesses Kreislaufziele festgelegt und arbeiten markenübergreifend daran, Wiederaufbereitung und andere zirkuläre Services systematisch voranzutreiben“, sagt Karol Gobczynski, Global Head of Climate &amp; Circular bei TRATON. Gobczynski sagt außerdem, dass neben dem zirkulären Design auch ein klar definierter Business Case für jedes Projekt erforderlich sei. Die Wiederaufarbeitung bildet den Ausgangspunkt Kreislaufwirtschaft ist aber nicht nur ein Plus für die Umwelt, sondern eröffnet auch wirtschaftliche Chancen. Durch die Verlängerung der Produktlebensdauer, einer geringeren Abhängigkeit von neu gewonnenen Rohstoffen und der verbesserten Ressourceneffizienz lassen sich Kosten senken. Das schafft zugleich eine solide Grundlage für die Ausweitung bestehender Kreislaufdienstleistungen wie Wiederaufarbeitung und Wiederverwendung – und eröffnet Raum für neue Geschäftsmodelle, etwa im Bereich der Umnutzung. Bestehende Produkte, Komponenten oder Teile werden aus ihrem ursprünglichen Einsatzbereich herausgelöst und erhalten durch eine neue Funktion einen zusätzlichen Nutzen – etwa indem sie in einem anderen Kontext weiterverwendet werden. TRATON hat die Wiederaufarbeitung als optimalen Ausgangspunkt identifiziert. „Wir wollen die erfolgreichsten bestehenden Beispiele aus dem Bereich der Wiederaufbereitung ausbauen. Wir haben eine markenübergreifende Task Force, die gezielt daran arbeitet, die Einnahmen daraus und aus anderen zirkulären Dienstleistungen zu steigern“, sagt Gobczynski. Auch die Kunden profitieren von der Kreislaufwirtschaft Neben den bereits erwähnten Vorteilen für die Umwelt und der verbesserten Ressourceneffizienz für das Unternehmen sieht Gobczynski auch erhebliche Vorteile für die Kunden: „Durch die Bereitstellung von wiederaufbereiteten und wiederverwendbaren Komponenten und Teilen können wir die Kosten für unsere Kunden senken. Das ist für uns ein profitables Geschäft, bei dem wir gleichzeitig die Kunden in den Mittelpunkt stellen können. Durch die Wiederaufarbeitung und Wiederverwendung der Komponenten können wir die Kosten senken. Es besteht also ein großes Potenzial, das Geschäft auszubauen und die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens zu erhöhen.“ Eine effizientere Produktion bedeutet weniger Abfall Neben der Verbesserung der Nachhaltigkeit von Produkten und Komponenten schafft die Einführung eines Kreislaufkonzepts auch die Voraussetzungen für eine den ökologischen Fußabdruck bei Produktion und Logistik zu verringern. „Das TRATON Modular System wird die Produktion effizienter machen – und dadurch Abfälle reduzieren“, sagt Philipp Lassernig, Leiter des Group Environment Teams, das sich konzernweit mit Umweltthemen rund um die Aktivitäten von TRATON beschäftigt. „TMS hat das Potenzial, unsere eigenen Prozesse deutlich nachhaltiger zu gestalten“, so Lassernig weiter. „Es macht unser Produktionsnetzwerk effizienter und reduziert dadurch den ökologischen Fußabdruck, auch bei den logistischen Abläufen: Wenn ein Teil in mehreren Fabriken verfügbar ist, kann man einfach die nächstgelegene auswählen.“ Ausblick: Wie eine zirkuläre Zukunft für TRATON aussehen könnte Für Lassernig sieht eine ideale Zukunft, in der TMS vollständig eingeführt ist, so aus: „In einem Traum-Szenario verfügen wir über genau die Produktionskapazität, die wir benötigen, und nutzen jede Maschine mit ihrer vollen Kapazität. Außerdem produzieren wir keinen Abfall, denn alles, was heute Abfall ist, ist dann Teil eines Kreislaufsystems.“ Laut Gobczynski würde sich TMS auch jenseits der Produktion positiv auswirken: „Damit kann TRATON zu einer stärker kreislauforientierten Gesellschaft beitragen. In dieser treiben Wiederaufarbeitung und andere Kreislaufdienstleistungen Innovationen voran, steigern den Kundennutzen und ermöglichen die Entwicklung von Kompetenzen. Die TRATON-Marken steigern ihren Umsatz und ihre Rentabilität durch Kreislaufdienstleistungen. Dies gelingt, indem sie innovative und hochwertige Lösungen anbieten, die die Lebensdauer und Betriebszeit, den Umsatz und die Leistung für alle unsere Kunden verlängern und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die Menschen und unseren Planeten haben. Diese vielversprechenden Möglichkeiten und die Zusammenarbeit zwischen den Marken geben mir viel Energie für meine tägliche Arbeit.“ Die kontinuierliche Einführung des TRATON Modular Systems ist ein zentraler Schritt auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit – nicht nur in der Produktion, sondern auch darüber hinaus. Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft ist entscheidend für eine nachhaltige Zukunft – und TRATON treibt ihn mit Nachdruck voran. Kreislaufwirtschafts-Initiativen bei den TRATON-Marken Ähnliche Artikel]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://traton.com/de/newsroom/stories/wie-das-modulare-system-von-traton-die-kreislaufwirtschaft-voranbringen-kann.html</guid>
      <dc:date>2025-09-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Karl Bernqvist wird neuer Chief Purchasing Officer bei TRATON</title>
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      <description>Karl Bernqvist wird neuer Chief Purchasing Officer bei TRATON</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/PM-2025-09-23/karl-bernqvist-ret.jpg/jcr:content/karl-bernqvist-ret.jpg" hspace="5" align="left" &gt;Karl Bernqvist wird neuer Chief Purchasing Officer bei TRATON Karl Bernqvist wird Chief Purchasing Officer der TRATON SE und übernimmt als Mitglied des Vorstands der MAN Truck &amp; Bus SE das Beschaffungsressort Der bisherige CPO Murat Aksel verlässt den Vorstand der MAN Truck &amp; Bus SE und das Truck Board der TRATON SE zum 31. Oktober 2025 München, 23. September 2025 – Karl Bernqvist (50) wird Chief Purchasing Officer bei TRATON und ist als Mitglied des Vorstands der MAN Truck &amp; Bus SE zukünftig für das Beschaffungsressort verantwortlich. Er folgt auf Murat Aksel, der aufgrund unterschiedlicher Ansichten über die zukünftige strategische Ausrichtung des Unternehmens einvernehmlich mit dem Aufsichtsrat der MAN Truck &amp; Bus SE und dem Vorstand der TRATON SE vereinbart hat, seine Tätigkeit zum 31. Oktober 2025 zu beenden. Christian Levin, CEO der TRATON GROUP und Vorsitzender des Aufsichtsrats der MAN Truck &amp; Bus SE: „Wir freuen uns, Karl Bernqvist in unserem Truck Board begrüßen zu dürfen. Er ist nicht nur ein ausgewiesener Experte im Nutzfahrzeuggeschäft, sondern auch bereits mit vielen Gesellschaften der TRATON GROUP vertraut. Mit seiner Erfahrung in verschiedenen Marken, Regionen und Kulturen wird er einen wichtigen Beitrag zur Transformation von TRATON leisten und helfen, unsere konzernweiten Lieferketten weiter auszubauen. Ich möchte gleichzeitig Murat Aksel danken, der maßgeblich zur Wende bei MAN Truck &amp; Bus und zur Transformation der TRATON GROUP beigetragen hat. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.“ Alexander Vlaskamp, Vorsitzender des Vorstands der MAN Truck &amp; Bus SE: „Wir begrüßen Karl Bernqvist zurück bei MAN, der viele Jahre Erfahrung im Einkauf – innerhalb von Volkswagen, TRATON und mehrerer anderer Marken unseres Konzerns – mitbringt. Wir werden in den herausfordernden Zeiten angespannter Lieferketten von diesem breiten Fundament profitieren. Gleichzeitig bin ich Murat für die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren dankbar. Er kam in schwierigen Zeiten zu MAN Truck &amp; Bus und hat maßgeblich zur nun verbesserten wirtschaftlichen Lage von MAN beigetragen, indem er wettbewerbsfähige und widerstandsfähige Lieferketten aufgebaut hat. Ich wünsche Murat Aksel alles Gute und viel Erfolg für seine zukünftige Karriere.“ Für Karl Bernqvist bedeutet dieser Schritt eine Rückkehr zu seinen beruflichen Wurzeln. Seit 2020 ist Bernqvist als Mitglied des Markenvorstands bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover für den Bereich Beschaffung verantwortlich. Zuvor war er drei Jahre lang Geschäftsführer bei Global Truck &amp; Bus Procurement in den USA, einem Joint Venture zwischen TRATON und Navistar, jetzt International Motors und Teil der TRATON GROUP. Frühere Erfahrungen umfassen die Leitung des Einkaufs „Neue Projekte“ bei MAN Truck &amp; Bus in München (Deutschland) sowie verschiedene Einkaufspositionen bei Scania CV AB in Södertälje (Schweden) und Sao Paulo (Brasilien). Im Jahr 2001 begann er seine berufliche Laufbahn bei Scania als Management Trainee. Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Standardisierung von Fahrzeugdaten als Grundlage für zukünftige Innovationen</title>
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      <description>Wie die vernetzten Fahrzeuge von TRATON Daten in intelligentere Mobilitätslösungen verwandeln.</description>
      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/05_Stories/Connected-vehicles/teaserbild-connected-vehicles.jpg/jcr:content/teaserbild-connected-vehicles.jpg" hspace="5" align="left" &gt;Standardisierung von Fahrzeugdaten als Grundlage für zukünftige Innovationen Weltweit sind derzeit 1,15 Millionen vernetzte Fahrzeuge von TRATON im Einsatz. Die Daten dieser Fahrzeuge helfen den Marken der Gruppe bereits bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Um das Potenzial dieser Daten weiter auszuschöpfen, implementiert TRATON einen standardisierten und modularen Ansatz in der gesamten Gruppe. Ein moderner Lkw sammelt kontinuierlich Daten über seinen Standort, das Fahrverhalten sowie den Zustand und die Effizienz sämtlicher Systeme – um nur einige Aspekte zu nennen. Die Lkw sind mit Cloud-Diensten verbunden, sodass die Daten schnell und nahtlos in Echtzeit an den Kunden geliefert werden können. Transportunternehmen können so datenbasiert arbeiten und sowohl ihre Effizienz als auch ihre Sicherheit optimieren. Diese Daten nutzen TRATON’s Marken seit mehreren Jahren, sowohl zur Unterstützung ihrer Serviceangebote als auch bei der Entwicklung neuer Komponenten. „Wir setzen Konnektivität vorrangig ein, um das Betriebsverhalten unserer Produkte zu analysieren und Reparatur- sowie Wartungsprozesse durch fundierte Erkenntnisse und Informationen zu unterstützen. Die Konnektivität ermöglicht auch eine Vielzahl digitaler Dienste, die Kunden, Fahrer und Partner im Transportökosystem unterstützen“, sagt Jonas Jepson, Portfolio Manager Digital Services bei TRATON. Standardisierung für tiefere Einblicke Die enorme Menge an Daten, die von 1,15 Millionen vernetzten Fahrzeugen gesammelt werden, ist natürlich ein wertvolles Gut für die Marken von TRATON – aber sie hat das Potenzial, noch wertvoller zu werden. Sobald eine standardisierte Arbeitsweise eingeführt ist, fungiert diese Art des Vorgehens als modulares System für Konnektivität und die aggregierten Daten können von der gesamten Gruppe genutzt werden. Mehr Daten bedeuten bessere Daten, so Jepson: „Wenn lediglich zwei Beobachtungen vorliegen, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen, ob die Daten die tatsächlichen Gegebenheiten abbilden. Liegen hingegen tausend Beobachtungen vor, erhöht sich die Aussagekraft der Daten deutlich. Eine größere Stichprobe ergibt verlässlichere Fakten“, erläutert Jepson. Eine größere Stichprobe ergibt verlässlichere Fakten. Er führt weiter aus: „Das Sammeln von Daten aus einer breiteren globalen Perspektive ermöglicht ein besseres Verständnis regionaler Unterschiede. Ein Lkw, der Zuckerrohr in Südamerika transportiert, wird zum Beispiel anders altern als ein Lkw, der in extremer Kälte betrieben wird.“ Globale Daten für globale Verbesserungen Es wird daran gearbeitet, einen Standard für alle TRATON-Fahrzeuge zu etablieren. „In Europa folgen wir Standards, die wir gerade nach China und später nach Nordamerika übertragen“, sagt Jepson. Wenn die Gruppe mit globalen Daten arbeiten kann, wird die Fähigkeit, Komponenten zu produzieren, weiter verbessert, was letztendlich zu noch wettbewerbsfähigeren Produkten führt. Die aus den gesammelten Daten gewonnenen Erkenntnisse werden wertvoll bei der Entwicklung standardisierter und modularer Teile. „Wenn wir eine neue Komponente entwickeln, muss sie besser sein als die vorherige. Diese Verbesserung ist nur möglich, wenn man weiß, wie gut die vorherige war. Zum Beispiel muss man Dinge wissen wie, wann sie ausfällt und wie sie ausfällt. Dieses Sammeln von Erfahrungen ist entscheidend, um bessere Komponenten zu produzieren“, sagt Jepson. Führend bei zukünftigen Transportlösungen Dank umfassender Branchenkenntnisse ist TRATON in der Lage, seine Kunden gezielt auf zukunftsweisende Transportlösungen wie Elektrofahrzeuge vorzubereiten und sie kompetent beim Wandel der Transportbranche zu begleiten. „Wir sind hervorragend darin, effiziente Tools zu entwickeln, die Kunden beim Wechsel von Verbrennungsmotoren zu Elektrofahrzeugen unterstützen. Anhand von Daten lässt sich analysieren, zu welchen Zeitpunkten und unter welchen Bedingungen ein Umstieg auf Elektrofahrzeuge wirtschaftlich sinnvoll ist. Zudem können die Ladekosten ermittelt und verschiedene Werkzeuge zur Standortsuche von Ladestationen genutzt werden. In neuen Technologiebereichen, in denen Kunden wenig Erfahrung haben, bieten wir Fachwissen und Unterstützung an. Und all dies wird durch die Nutzung unserer Daten möglich“, sagt Jepson. Wenn Jepson in die Zukunft blickt, lautet seine Vision wie folgt: „Das Ziel ist es, effizientere Feedbackschleifen sowie unterstützende Systeme bereitzustellen, die allen Beteiligten im Ökosystem zur passenden Zeit relevante Informationen liefern.“ Wie vernetzte Fahrzeuge funktionieren Die Fahrzeuge sind mit Sensoren und Systemen ausgestattet, die Informationen sammeln. Verschiedene Sensoren sammeln Daten und liefern Statusinformationen über den Motor, die Bremsen, das Getriebe, den Reifendruck, den Kraftstoffverbrauch und vieles mehr. GPS ermöglicht die Überwachung der Position des Fahrzeugs. Es ermöglicht Fahrern beispielsweise, Informationen über Vorschriften für verschiedene Gebiete durch Geofencing-Technologie zu erhalten sowie eine Fahrthistorie zu erstellen. Das Telematiksystem sammelt alle Daten und überträgt sie in die Cloud, sodass die Daten in Echtzeit für alle interessierten Stakeholder verfügbar sind. Zu den Vorteilen für den Kunden zählen die rechtzeitige Erkennung von Servicebedarfen und die Möglichkeit für Flottenmanager, sowohl ihre Lkw als auch das Fahrverhalten ihrer Fahrer zu überwachen. Für Hersteller liefern diese Daten detaillierte Erkenntnisse über die Fahrzeuge, die in die Entwicklungsarbeit einfließen können. Wussten Sie, dass Scania schon 2011 als erster Lkw-Hersteller die Konnektivität als Standardfunktion in allen Lkw einführte? Drei Anwendungen von Fahrzeugdaten bei den Marken der TRATON GROUP Elektrifizierung mit Hilfe von datenbasierten Analysen Fahrzeugdaten dienen nicht nur der Aufrechterhaltung des Lkw-Betriebs und der Überwachung des Fahrverhaltens, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Klimaauswirkungen im Transportgewerbe. Ein Beispiel dafür ist die Arbeit, die Scania zusammen mit dem schwedischen Unternehmen Axel Johnson geleistet hat. Scania führte datenbasierte Analysen durch, die zeigten, wie die Transportflüsse von Axel Johnson mit größtmöglicher Effizienz elektrifiziert werden könnten. Mit Konnektivität und Daten sicherte Scania ein optimiertes Transportsystem mit vielen Möglichkeiten, wie digitalen Schlössern und Nachtlieferungen. Beschleunigung der Entwicklung autonomer Lkw durch Datenaustausch Die Entwicklung autonomer Lkw erfordert viele Trainingsdaten, die von den Algorithmen genutzt werden, um zu lernen, wie man Lkw sicher steuert. 2025 wurde MAN der erste Lkw-Hersteller, der Sensor- und Fahrdaten aus der Entwicklung des autonomen Fahrens zu Forschungszwecken veröffentlichte. Mit den Daten kann die Entwicklergemeinschaft nun bessere Algorithmen für hochautomatisiertes Fahren erstellen. Datengetriebene präventive Wartung verbessert die Betriebszeit Wie alle Marken von TRATON hat International Fahrzeugdaten genutzt, um intelligente digitale Dienste für seine Kunden zu entwickeln. Ein herausragendes Beispiel ist die International 360 Plattform, die Eigentümern und Flottenmanagern datengetriebene präventive Wartungswarnungen und aktuelle Statusinformationen zu Fahrzeugen im Service bietet. Einer der vielen Kunden, die diesen Service schätzen, ist Koch Trucking. „International weiß genau, was wir brauchen, damit wir unsere Technologie und die Informationen, die wir als Unternehmen benötigen, anpassen können“, sagte Todd Wright, Director of Maintenance bei Koch Trucking. Ähnliche Artikel]]&gt;</content:encoded>
      <category>Pressemeldungen</category>
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-08-27T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>TRATON setzt erfolgreich australisches Anleiheprogramm zur weiteren Diversifizierung der internationalen Finanzierung auf</title>
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      <content:encoded>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://traton.com/.imaging/mte/tab-theme/standardLandscape-XS/dam/02_Newsroom/02_Pressemitteilungen/Am-h%C3%A4ufigsten-verwendeten-Bilder/traton-company-flags-2022-3.jpg/jcr:content/traton-company-flags-2022-3.jpg" hspace="5" align="left" &gt;TRATON setzt erfolgreich australisches Anleiheprogramm zur weiteren Diversifizierung der internationalen Finanzierung auf TRATON präsentiert australisches Medium-Term-Note-Programm mit einem Volumen von 5,0 Mrd AUD, um die Finanzierung über Europa hinaus weiter zu diversifizieren Neben Interesse von Investoren in Australien und Neuseeland soll auch Interesse bei Investoren in Südostasien an TRATON geweckt werden München, 21. August 2025 – TRATON erschließt neue Kapitalmärkte in Australien, Neuseeland und Südostasien, um seine globale Finanzierungsstrategie zu stärken. TRATON hat erfolgreich ein australisches Medium-Term-Note (AMTN)-Programm mit einem Volumen von 5,0 Mrd AUD (ca. 2,9 Mrd EUR) aufgesetzt. Mit diesem Schritt erweitert TRATON seine Kapitalmarktstrategie über Europa hinaus und eröffnet Zugang zu neuen Investorengruppen in Australien, Neuseeland, Japan, Singapur sowie Hongkong. Das AMTN-Programm ergänzt das bestehende European-Medium-Term-Note-Programm in Höhe von 18,0 Mrd EUR, das der TRATON GROUP seit 2021 als zentrale Finanzierungsplattform dient. Mit dem neuen AMTN-Programm reagiert TRATON auf den steigenden Finanzierungsbedarf und konzentriert sich dabei auf Währungsdiversifizierung und die Ausweitung der regionalen Investorenbasis. Der australische Anleihemarkt bietet internationalen Emittenten gute Möglichkeiten zur Diversifizierung. Er erlaubt globalen Fondsmanagern, zusätzlich zu bereits bestehenden Euro-Investments, in australische Dollar (AUD) zu investieren. Darüber hinaus sind asiatische Investoren aufgrund eines lokalen Emissionsprogramms für Schuldverschreibungen aktive Teilnehmer am Primärmarkt für AUD-Anleihen. „Mit dem neuen AMTN-Programm legen wir den Grundstein für eine weitere nachhaltige und flexible Finanzierung unserer internationalen Wachstumsstrategie – insbesondere im Bereich Financial Services,“ erklärt Dr. Michael Jackstein, CFO und CHRO der TRATON GROUP. TRATON Finance Luxembourg S.A., eine indirekte Tochtergesellschaft der TRATON SE, fungiert als Emittentin im Rahmen des AMTN-Programms. Die TRATON SE bürgt für Anleihen, die von TRATON Finance Luxembourg S.A. im Rahmen des AMTN-Programms emittiert werden. TRATON zielt darauf ab, das AMTN-Programm für allgemeine Unternehmenszwecke zu nutzen, wobei das Kapital je nach Bedarf innerhalb der TRATON GROUP transferiert wird. Das AMTN-Programm unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen von New South Wales, Australien. Kontakt Sacha Klingner Head of External Communications T +49 170 2250016 sacha.klingner@traton.com Matthias Karpstein Business Media Relations T +49 172 3603071 matthias.karpstein@traton.com TRATON SE Hanauer Straße 26 / 80992 München / Deutschland www.traton.com Die TRATON SE als konzernleitende Holding der TRATON GROUP gehört mit ihren Marken Scania, MAN, International und Volkswagen Truck &amp; Bus zu den weltweit führenden Nutzfahrzeugherstellern. Das Produktportfolio der Gruppe umfasst Lkw, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. „Transforming Transportation Together. For a sustainable world.“: Mit dieser Absicht unterstreicht das Unternehmen den Anspruch, das Nutzfahrzeuggeschäft und das wirtschaftliche Wachstum der Gruppe nachhaltig zu prägen.]]&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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